Flughafen Wien: So lief das Jahr 2024 finanziell

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Flughafen Wien AG hat ihre Zahlen für 2024 vorgelegt. Sie erzielte ein Umsatzplus von 13,0 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro. Das Ebitda (Ergebnis vor Abzug von Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verbesserte sich um 12,4 Prozent auf 442,3 Millionen Euro und das Ebit (Ergebnis vor Abzug von Zinsen und Steuern) um 16,9 Prozent auf 306,1 Millionen Euro.

Der Ausblick für 2025 liegt bei einem Umsatz von 1,08 Milliarden Euro und einem Ebitda von rund 430 Millionen Euro. Die Gruppe (inklusive Malta und Kosice) erwartet 42 Millionen Reisende insgesamt, davon 32 Millionen am Flughafen Wien.

Mehr zum Thema

Flughafen Wien liegt wieder über Vor-Corona-Niveau

Flughafen Wien liegt wieder über Vor-Corona-Niveau

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies