So lief 2023 für den Flughafen Wien

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Der Flughafen Wien hat seine Bilanz für 2023 vorgelegt. Das Jahr brachte ein Umsatz- und Ergebnisplus: Umsatz stieg auf 931,5 Millionen Euro (+34,5 Prozent), Periodenergebnis erhöhte sich auf 188,6 Millionen Euro (+47,2 Prozent), Ebitda auf 393,6 Millionen Euro (+33,0 Prozent) und Ebit auf 261,8 Millionen Euro (+56,6 Prozent).

Die Dividende steigt um 70 Prozent auf Euro 1,32 pro Aktie (0,77 Euro in 2022). Für 2024 erwartet die Flughafen-Wien-Gruppe (inklusive Malta und Kosice) rund 39 Millionen Fluggäste, davon etwa 30 Millionen am Standort Wien.

Mehr zum Thema

Um insgesamt 70.000 Quadratmeter wird das Terminal 3 in Wien erweitert.

Spatenstich fürs 420-Millionen-Bauprojekt am Flughafen Wien

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies