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Order: Singapore Airlines unterstützt Stretch-Dreamliner und A350-1000

Die Fluggesellschaft will Erstkunde für den Stretch-Dreamliner werden. Das sicherte sie sich mit einer Bestellung auf Vorbehalt. Auch Airbus ging nicht leer aus.

Sowohl Airbus als auch Boeing machte Singapore Airlines glücklich. Die Fluggesellschaft bestellte je 30 sparsame Langstreckenflieger bei den Flugzeugbauern. Gesamtwert: rund 17 Milliarden Dollar. Und Singapore setzte beide mit den Orders auch ein bisschen unter Druck.

Denn: Die Bestellung über 30 Dreamliner ist genauer eine für die B787-9, die längere Version. Doch eigentlich ist für die Fluglinie eine Voraussetzung, dass sie diese Bestellung in eine Order für den Stretch-Dreamliner, die B787-10 umwandeln kann. Für diese Version hat Boeing noch gar kein grünes Licht gegeben, doch von verschiedenen Seiten steigt nun der Druck auf das Unternehmen.

Auch von Airbus will Singapore die Langversion des A350. Zwar sind auch hier die Bestellungen offiziell für den A350-900, doch die Airline sicherte sich die Option, diese auf eine Order für A350-1000 umzuwandeln. Der A350 soll in den Jahren 2016/2017 ausgeliefert werden, die Boeing-Flieger erwartet Singapore 2018/2019.

laf