Andy Keller, Managing Director bei Helvetic Assistance in Zürich.

Sieben Fragen an ...«Wenn man sich in Eco wie ein König fühlt»

Andy Keller, Managing Director bei Helvetic Assistance in Zürich, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Dieser führte nach La Réunion, wo ich mit einem Freund zusammen eine Woche Ferien genoss. Dabei erkundeten wir diese abwechslungsreiche Insel mit dem Mietwagen. Unter anderem machten wir auch eine Wanderung auf den Vulkan Piton de la Fournaise, die unsere Kondition bis aufs Letzte forderte.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Das ist sehr schwierig, weil jedes Land seine eigenen Schönheiten und Eigenheiten hat. Eigentlich ist immer mein letztes Reiseland mein Lieblingsland… aber wenn ich mich auf eines festlegen muss, dann würde ich aufgrund der Vielfältigkeit der Landschaften und der Leute die USA nennen.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Wenn man sich in Eco wie ein König fühlt… dabei war es nur etwas Kleines. Als der Flight Attendant an unsere Reihe kam, nannte sie meinen Sitznachbarn beim Namen. Ich dachte, das ist sicher ein VIP bis sie mich dann ebenfalls beim Namen nannte und fragte, ob ich gern noch etwas hätte… kleiner Aufwand, große Wirkung.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Ich war geschäftlich von Montenegro nach Serbien unterwegs und einer aus der Gruppe, der hinter mir sass, hatte Flugangst. Eine halbe Stunde vor der Landung in Belgrad kamen wir in einen starken Sturm und das Flugzeug wurde hin und her geworfen und ich litt mit meinem Kollegen, der kurz vor dem Armlehne herausreißen war. In Belgrad gelandet war 5 Minuten später Stromausfall, nichts mehr lief.

5. Fenster oder Gang?

Fenster… obwohl ich viel fliege, schaue ich immer noch am Flughafen gerne aus dem Fenster was so läuft aber natürlich dann auch in der Luft. Die Faszination des Fliegens hat für mich nichts an Bedeutung verloren. Und diese genieße ich besser mit Aussicht.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Das ist ganz klar Singapur-Changi Airport. Ich war beim ersten Mal so erstaunt, dass der ganze Flughafen mit Teppichen ausgelegt ist. Ich bin jetzt schon mehrere Male wieder dort gewesen und jedes Mal gibt es was Neues zu sehen – er ist schon fast ein kleiner Vergnügungspark.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Die nächste Reise führ mich via Washington nach Houston. Ein Freund und ich gönnen uns alle zwei Jahre ein Formel-1-Rennen und dieses Jahr geht es nach Austin. Wenn schon Texas, dann reisen wir noch eine Woche herum.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Tourismusbranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Christian Gartmann, Sprecher Junkers Flugzeugwerke und JU-AIR in St. Moritz

«Der höchstgelegene Flughafen Europas, meine Homebase»

Chokri Wallani, Direktor Tunisair Deutschland in Frankfurt

«Landung im Cockpit mitzuerleben ist einmalig»

Fabian Höhne, Co-Founder & CEO von Flyla.

«Ein Flug mit nur vier anderen Passagieren»

Video

Das Doomsday Plane bei der Landung in Los Angeles. Rarer Vogel.
In Los Angeles tauchte erstmals seit Langem wieder eine Boeing E-4B öffentlich auf. Während der Ersatz für die Weltuntergangsflugzeuge der USA bereits entsteht, absolvierte der alternde fliegende Kommandoposten einen ungewöhnlichen Rundflug über das Land.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack