Ort des möglichen Trümmerfelds: Fernab vom Flugpfad.

Stürzte MH370 ganz woanders ab?

Bislang entpuppten sich alle Hinweise auf Teile der Malaysia-B777 als falsch. Nun will ein Cathay-Jet ein Trümmerfeld gesehen haben – anderswo.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Die Öllachen? Fehlanzeige. Das Rettungsboot? Eine Kabelhülle. Die vermeintliche Tür? Nicht auffindbar. Bislang führten alle Spuren von Flug MH370 ins Nichts. «Leider fanden wir bislang nichts, was vom Flugzeug stammt, und schon gar nicht das Flugzeug selbst», erklärte Azharuddin Abdul Rahman am Montag (10. März) bei einer Medienkonferenz in Kuala Lumpur. Der Chef des Luftfahrtministeriums von Malaysia erklärte deshalb, man werde das Gebiet für die Suche des Wracks der Boeing 777 von Malaysia Airlines ausweiten.

Bislang suchten 34 Flugzeuge und 40 Schiffe in einem Radius von rund 50 Meilen um den Punkt, wo die B777 von Malaysia Airlines vom Radarschirm verschwand. Das passierte bei 6° 55' 15.0" N und 103° 34' 43.0" E, rund 160 Kilometer nordnordöstlich der malaysischen Stadt Kuala Terengganu. Nun wird der Radius doppelt so groß gezogen. Neben dem Gebiet zwischen Malaysia und Vietnam suchen die Rettungskräfte nun auch Malaysia selbst sowie die Gewässer westlich von Malaysia ab.

125 Meilen südöstlich der eigentlichen Route von MH370

Nun aber könnte sich noch eine ganz andere Spur auftun. Wie das Civil Aviation Department of Hong Kong einen Bericht des Fachportals Aviation Herald bestätigte, meldete eine Maschine von Cathay Pacific am Montagnachmittag ein großes Trümmerfeld. Der Jet der Fluggesellschaft war von Hongkong nach Kuala Lumpur unterwegs. Ihre Entdeckung machte sie an der Küste der vietnamesischen Stadt Vung Tau (siehe Karte unten).

Die Sichtungsstelle liegt rund 125 Meilen südöstlich der Route, welche MH370 eigentlich hätte nehmen müssen. Eine Sprecherin von Malaysia Airlines erklärte aber, keine der eigenen Crews habe an jener Stelle Wrackteile ausgemacht. Ein thailändisches Frachtschiff in der Gegend habe ebenfalls nichts gefunden, so der Aviation Herald.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug über die Piste hinausgeschossen und am Stand zum Stehen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies