Jet von Ryanair: Mehr Zeit für Passagiere mit Reservierung.

OnlineRyanair-Kunden bekommen weniger Zeit für Check-in

Umstellung beim irischen Billigflieger: Wer bei Ryanair ohne Sitzplatzreservierung fliegt, kann künftig erst später online einchecken.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Schon vier Tage vor Abflug ist bei Ryanair bisher der Online-Check-in möglich. Das ändert sich nun. Ab dem 13. Juni können Passagiere ohne Sitzplatzreservierung frühestens 48 Stunden vor Abflug einchecken und spätestens zwei Stunden vor Abflug.

«Das wird den Kunden mit Sitzplatzreservierung mehr Zeit geben, vor dem Abflug ihre bevorzugten Sitze auszuwählen», begründete die Airline den Schritt. Man biete mit den 48 Stunden außerdem immer noch doppelt so viel Zeit wie Aer Lingus, British Airways, Lufthansa, Norwegian und Iberia, so Ryanair.

Mehr zum Thema

ticker-ryanair

Ryanair erstmals seit Börsengang im Jahr 1997 schuldenfrei

ticker-ryanair

Viertes Flugzeug: Ryanair baut Präsenz in Bratislava aus

Airbus A321 Neo von Eurowings: Im Winter hat die Fluglinie elf Jets am BER.

Eurowings will Lücken schließen, die Ryanair in Berlin hinterlässt

ticker-ryanair

Ryanair steigert Jahresgewinn um 40 Prozent und will in Albanien, Italien, Marokko, der Slowakei und Schweden wachsen

Video

Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
sicherheitsroboter flughafen hamburg
Sie rollen selbstständig und suchen nach Schäden und Manipulationen am Flughafenzaun: Der Airport Hamburg testet selbstfahrende Roboter für die Sicherheit am Flughafen.
Timo Nowack
Timo Nowack
kuwait airport
Nach einem iranischen Drohnenangriff musste Kuwait den kommerziellen Flugverkehr am Mittwoch vorübergehend einstellen. Der internationale Flughafen des Landes wurde schwer beschädigt, mindestens ein Menschen wurde getötet, viele weitere verletzt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg