Außerdem gibt es sechs First-Class-Suiten.

Airbus A350-1000Das bietet Qantas auf der Ultralangstrecke in der First und Business Class

Die australische Fluggesellschaft zeigt ihre First und Business Class für die Ultralangstrecke. Ein Einblick in die Suiten in der Airbus A350-1000 von Qantas.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Entscheidung fiel im Dezember 2019. Damals gab Qantas bekannt, den Airbus A350 der Boeing 777 X für das Project Sunrise vorzuziehen. Für die Nonstop-Flüge von Sydney und Melbourne nach New York und London setzt die australische Fluglinie die Ultralangstrecken-Version A350 ULR mit Zusatztank. Am 30. Juni 2022 ging die Bestellung für zwölf Exemplare in Toulouse ein.

In jedem der Airbus A350-1000 haben 238 Reisende Platz. In der First Class gibt es sechs Suiten, in der Business Class 52. Hinzu kommen 40 Sitze in der Premium Economy und 140 in der Economy Class. Wie die Fluggesellschaft schon im vergangenen Jahr verriet, wird es zwischen Premium Economy und Economy eine sogenannte Wellbeing Zone geben, wo man sich die Füße vertreten oder Dehnübungen machen kann.

50 Prozent mehr Platz als im A380

Nun enthüllt Qantas weitere Details zur First und Business Class für die Ultralangstreckenflüge des Project Sunrise. Die sechs First-Class-Suiten, die in 1-1-1-Konfiguration verbaut sind, sieht Qantas als «Mini Boutique-Hotel-Zimmer». Es gibt darin ein zwei Meter langes, fest verbautes Bett, einen verstellbaren großen Ledersessel, einen 32-Zoll-Monitor, einen großen Ausklapptisch und eine Garderobe. Die Suite mit 1,4 Meter hohen Wänden bietet laut der Airline 50 Prozent mehr Platz als die in ihren Airbus A380.

In den Business-Class-Suiten, die in 1-2-1-Konfiguration verbaut sind, lässt sich der Sitz in ein zwei Meter langes Bett umbauen. Schiebetüren sorgen für Privatsphäre und der Bildschirm hat eine Diagonale von 18 Zoll. In der Business und der First Class gibt es neben den üblichen Anschlüssen in den A350-1000 von Qantas auch Flächen zum kabellosen Laden von Mobilgeräten.

Verbindung per Bluetooth möglich

Die Airbus A350-1000 von Qantas werden nicht nur über schnelles Internet verfügen. Die Flugzeuge werden den Reisenden per Bluetooth auch die Möglichkeit geben, ihre Bluetooth-Kopfhörer an das Inflight-Entertainment-System anzuschließen.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie die First und Business Class in Qantas' A350-1000. Mit einem Klick aufs Bild öffnen Sie die Galerie im Großformat.

Mehr zum Thema

London und New York sind die ersten beiden Nonstopziele von Qantas ab Sydney und Melbourne.

Was Qantas in den Airbus A350 für Ultralangstrecken bietet

Nonstop nach London und New York: Qantas treibt Projekt Sunrise voran

Nonstop nach London und New York: Qantas treibt Projekt Sunrise voran

Airbus A350-1000 in den Farben von Qantas: Erst eine Skizze.

Qantas zieht Airbus A350 der Boeing 777X vor

ticker-airbus-konzern-

Für deutsche Luftwaffe: Eurofighter Quadriga hebt zum Erstflug ab

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil