Pratt and Whitney sieht Licht am Ende des GTF-Tunnels

Dass Pratt and Whitney mit Wartung und Reparatur ihre GFT -Triebwerke (Geared Turbofan, oder auf Deutsch Getriebefan) nicht hinterher kommt, bereitet Airlines weltweit Probleme. Doch jetzt bessert sich die Lage laut dem Triebwerksbauer langsam.

«Die Erholung wird einige Zeit in Anspruch nehmen», so Rick Deurloo, Chef von Pratt & Whitneys Sparte für zivile Triebwerke. Man habe sich im Laufe des Jahres aber schon gesteigert und liefere nun Monat für Monat mehr gewartete, reparierte und überholte Triebwerke zurück an die Betreiber. Im Mai habe man mehr Triebwerke wieder ausgeliefert, als Kunden außer Betrieb genommen hätten.

Infolgedessen erwartet Pratt & Whitney laut Deurloo, «dass die AOG-Raten bis Ende 2023 sinken werden». AOG steht für Aircraft On Ground, also Flugzeuge, die gezwungenermaßen am Boden stehen, in diesem Fall, weil funktionsfähige Triebwerke fehlen.

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