Kontrollturm des Bangkok Suvarnabhumi Airport: Die Kommunikation wäre unterbrochen.

Thai-Proteste bedrohen Luftverkehr

Die Demonstranten in Bangkok haben ein neues Ziel ausgemacht. Sie wollen die Flugsicherung Thailands lahmlegen und so die Regierung weiter bedrängen.

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

«Bangkok Shutdown». Das ist die neueste Losung der Protestbewegung in Thailand. Die Oppositionsgruppen wollen die Hauptstadt lahmlegen und so die Regierung zum Rücktritt bewegen. Nun haben sie ein neues Ziel ausgemacht. Die Demonstranten wollen den Zugang zum staatlichen Unternehmen Aeronautical Radio of Thailand Company – kurz Aerothai – blockieren.

Das hätte gravierende Folgen. Denn Aerothai ist für den Funkverkehr in der Luftfahrt und die Flugsicherung zuständig. Könnten die Mitarbeitenden nicht zur Arbeit, würde der Luftverkehr zusammenbrechen. Nicht nur Flüge nach Thailand selbst wären betroffen, sondern auch überfliegende.

Gefägnisstrafen von bis zu 15 Jahren

Wenn die Regierung bis am Mittwoch nicht zurücktrete, werde man den Plan umsetzen, so die Opposition. Das Transportministerium reagierte umgehend mit harschen Worten. Man werde drakonische Strafen für Leute aussprechen, welche die Arbeit der Fluglotsen behinderten, so Minister Woradej Harnprasert. Ihnen drohten Gefängnisstrafen von bis zu 15 Jahren. «Bitte blockieren Sie Aerothai nicht. Bitte nehmen Sie nicht das ganze Land als Geisel», so seine dramatischen Worte.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack