Karim Malak, CEO Aparthotels Adagio

Sieben Fragen an ... «Ohne Gepäck zur Hochzeit in Delhi»

Karim Malak, CEO Aparthotels Adagio in Paris, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Cagliari. Ich hatte das Glück, zwischen zwei Lockdowns einen Urlaub auf Sardinien verbringen zu können. Natur, Pasta und Schwimmen in Hülle und Fülle! Beruflich führte mich meine letzte internationale Geschäftsreise vor der Covid-Krise nach Rom, um einen potenziellen neuen Adagio-Standort in einer großartigen Lage anzusehen.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Mauritius. Für mich ein Land mit einer perfekten Mischung aus freundlichen Menschen, tollem Essen und großartiger Landschaft. Ich liebe die kulturelle wie menschliche Harmonie zwischen dem indischen Subkontinent, Ostafrika und Europa.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Meine schönsten Flüge waren die, als ich ein Kind war. Ich liebte den aufmerksamen und persönlichen Service und erinnere mich daran, Quartett-Kartensets bekommen zu haben.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Wahrscheinlich nicht die originellste Antwort, aber ich mag es nicht besonders, wenn mein Gepäck verloren geht. Vor allem, wenn ich eigentlich zur Hochzeit meines Cousins in Delhi gehen sollte.

5. Fenster oder Gang?

Gangplatz bei Kurzstrecken, um Zeit zu gewinnen und schneller am Ausgang zu sein. Fensterplatz bei Langstrecke, um in die Wolken zu schauen. Ich kann Stunden damit verbringen, einen bestimmten Fluss oder eine Stadt von oben zu erraten.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Obwohl der Anflug auf Kai Tak beängstigend spektakulär war, war ich erstaunt, als ich Chek Lap Kok in Hongkong zum ersten Mal sah.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Ich hoffe, dass ich im Sommer einen kurzen Urlaub in Sizilien verbringen kann, wenn es die Hygiene-Vorschriften erlauben. Und wann immer möglich, New York, um meine Familie zu besuchen.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Thoyyib Mohamed, Managing Director, Visit Maldives in Male'

«Fliegen heißt, Zeit für mich zu haben»

Enrico Mosbach, Regional Engineering Manager Europe, Cathay Pacific Airways

«Auf dem Geisterflughafen von Ciudad Real»

Linus Benjamin Bauer Founder & Managing Director von Bauer Aviation Advisory

«Flug mit kleiner Tochter in Boeing 747-8 war mein Avgeek-Erlebnis»

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin