Dänemark. Schweden, Norwegen: Ein Land ist bald nicht mehr als Aktionär bei SAS dabei.

Aktien werden verkauftNorwegen steigt bei SAS aus

Die norwegische Regierung hat beschlossen, sich ganz aus SAS zurückzuziehen. Die Aktien werden an Investoren verkauft.

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Bei SAS hat der Staat noch immer viel Gewicht. Wobei es in diesem Falle eigentlich ja drei Staaten sind. Schweden besitzt 14,8 Prozent der Stimmrechte an der Dachgesellschaft, Dänemark 14,2 Prozent und Norwegen 9,9 Prozent. In die Geschäfte der Fluggesellschaft mischen sie sich nicht ein.

Trotzdem hat Oslo beschlossen, sich ganz aus SAS zurückzuziehen. Drei Banken haben damit begonnen, die letzten Aktien Norwegens bei Investoren zu platzieren. Das Land hatte seinen Anteil zuvor bereits stetig abgebaut. SAS entstand 1946 aus der Fusion von Det Danske Luftfartselskab, Det Norske Luftfartselskap und Svensk Interkontinetal Lufttrafik.

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