Peter U., Nina M. und die AUA-Crew: Im Sommer wird geheiratet.

Austrian AirlinesEin Heiratsantrag über den Wolken

Ein Österreicher machte seiner Angebeteten auf einen Austrian-Flug von Wien nach Berlin einen Heiratsantrag. Er hatte damit Erfolg.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Austrian Airlines Flug OS223 nach Berlin hob am Freitag (18. Dezember) planmäßig am Flughafen Wien ab. Für einen Passagier sollte er jedoch alles andere als normal werden. Der junge Österreicher Peter U. wollte seiner Freundin Nina M. einen unvergesslichen Heiratsantrag über den Wolken machen. Er wandte sich mit seinem Wunsch an Austrian-Airlines-Chef Alexis von Hoensbroech, der die Idee gut fand.

Das Projekt «Love is in the Air» konnte planmäßig starten und kurz nach Erreichen der Reiseflughöhe von 10.000 Metern machte Peter seiner Angebeteten einen Heiratsantrag über die Bordsprechanlage vor mehreren mitfliegenden Zeugen. Nach einem freudigen Ja-Wort durfte er seiner jetzigen Verlobten unter dem Applaus der mitfliegenden Passagiere einen Ring an den Finger stecken. Nicht nur für Freundin Nina war der Heiratsantrag ein besonderes Erlebnis, sondern auch für Freund Peter: «Die Passagiere waren euphorisch und haben geklatscht, einige haben sogar gefilmt und fotografiert. Dieser Moment war für uns beide sehr schön und wir haben die Zeit an Bord sehr genossen. Ein großes Dankeschön gilt der Crew, die an der Umsetzung meines Heiratsantrages so fabelhaft mitgewirkt hat».

Mehr zum Thema

Hans-Georg Rabacher, Pilot und Autor vom Buch "Fliegen aus dem Cockpit beantwortet"

«Ein Heiratsantrag versetzte den Flieger in Partylaune»

Die verdutzte Freundin war sichtlich überrascht von der Ansage.

Antrag über den Wolken

Wenn der Heiratsantrag zum Kotzen ist

Wenn der Heiratsantrag zum Kotzen ist

ticker-austrian

Austrian Airlines stockt Flugangebot für Herbstferien um 100 Flüge auf

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier