Air New Zealand feiert WeihnachtenEarplane, anybody?

Es ist wieder Weihnachtsvideozeit - und Air New Zealand nutzt die Zeit, um sich ein bisschen über sich selbst lustig zu machen.

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Air New Zealand ist bekannt für lustige Sicherheitsvideos. Stargäste, Hobbits und Absurditäten sollen dabei die Aufmerksamkeit der Passagiere sichern. Und das Ganze geschieht oft auch mit einer guten Portion Selbstironie. Dasselbe hat die Fluggesellschaft nun in ihrem Weihnachtsvideo geschafft. Darin spielt neben dem Weihnachtsmann der Akzent der Neuseeländer die Hauptrolle – der dafür sorgt, dass die Kinder in dem Land offenbar teilweise ziemlich seltsame Geschenke erhalten. Das Earplane ist nur eines davon.

Sehen Sie sich das Weihnachtsvideo im oben stehenden Video selbst an.

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
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Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
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Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
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