Niki: Gläubiger sollen 23 Prozent erhaltenNikis Insolvenzverfahren kommt zum Abschluss

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Luftfahrt

Die Fluglinie Niki ist schon seit ein paar Jahren Geschichte. Im Zuge der Air-Berlin-Pleite musste der Österreich-Ableger am 14. Dezember 2017 den Flugbetrieb einstellen. Fast fünf Jahre hat es nun gedauert, bis das Insolvenzverfahren über die Niki Luftfahrt GmbH am Landesgericht Korneuburg zum Abschluss gebracht werden konnte.

Am heutigen Mittwoch (12. Oktober) findet dort die Schlussrechnungstagsatzung statt. Laut Informationen des Kreditschutzverbandes KSV1870 konnte Insolvenzverwalterin Ulla Reisch eine Quote von insgesamt 23 Prozent erzielen. Davon haben Gläubiger im Vorjahr bereits 8 Prozent im Rahmen einer Zwischenverteilung erhalten. Laut KSV1870 sei dieses «sehr erfreuliche» Ergebnis zu Beginn des Verfahrens nicht zu erwarten gewesen.

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