Niki: Gläubiger sollen 23 Prozent erhaltenNikis Insolvenzverfahren kommt zum Abschluss

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die Fluglinie Niki ist schon seit ein paar Jahren Geschichte. Im Zuge der Air-Berlin-Pleite musste der Österreich-Ableger am 14. Dezember 2017 den Flugbetrieb einstellen. Fast fünf Jahre hat es nun gedauert, bis das Insolvenzverfahren über die Niki Luftfahrt GmbH am Landesgericht Korneuburg zum Abschluss gebracht werden konnte.

Am heutigen Mittwoch (12. Oktober) findet dort die Schlussrechnungstagsatzung statt. Laut Informationen des Kreditschutzverbandes KSV1870 konnte Insolvenzverwalterin Ulla Reisch eine Quote von insgesamt 23 Prozent erzielen. Davon haben Gläubiger im Vorjahr bereits 8 Prozent im Rahmen einer Zwischenverteilung erhalten. Laut KSV1870 sei dieses «sehr erfreuliche» Ergebnis zu Beginn des Verfahrens nicht zu erwarten gewesen.

Mehr zum Thema

Ex-Niki-Chef Christian Lesjak wird Verkaufschef bei Condor

Ex-Niki-Chef Christian Lesjak wird Verkaufschef bei Condor

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg