Er wird optisch an den der anderen Billigtochter Germanwings angeglichen.

Ryanair und Co.Mehr Strecken, mehr Wettbewerb, tiefere Preise

Die Billigflieger in Deutschland haben einen Rekordsommer hinter sich. Vor allem Germanwings hat deutlich zugelegt.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Dass die Konkurrenz den Markt belebt scheint mit den neuen Rekordzahlen definitiv belegt zu sein. Auch im Jahr 2015 wurden kontinuierlich immer günstigere Flugpreise und mehr Strecken im Niedrigpreissegment angeboten. Mit einem überdurchschnittlich großen Wachstum wurde gerade in Deutschland das Streckennetz der Billigflieger mit neuen Destinationen ausgebaut.

Die neuen Zahlen des Low Cost Monitor 2/2015 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sprechen für sich: 754 Strecken von und nach Deutschland wurden von Billigfliegern im Sommer 2015 angeflogen. Das sind rund 4,3 Prozent mehr als noch im Vorjahressommer.

«26 Verbindungen mehr als im Vorjahr boten die 20 verzeichneten Airlines mit Low Cost Angeboten ab Deutschland an» - Peter Berster vom DLR

Verantwortlich dafür dürfte auch der Platzhirsch unter den deutschen Billigfliegern, die Lufthansa-Tochter Germanwings, sein. Mit mittlerweile 300 Zielen im Sommerflugplan baut die Lufthansa-Billiglinie die Spitzenstellung im deutschen Low Cost Verkehr aus. Germanwings übernahm nämlich Strecken die vorher die Lufthansa selbst durchgeführt hatte und konnte deshalb das Angebot mit neuen Destinationen vergrößern. Besonders viel zulegen konnte man in Deutschland durch diese interne Strecken-Verschiebung bei den innerdeutschen Strecken.

Germanwings und Air Berlin bleiben die Größten

Neben dem Billigüberflieger Germanwings mischt auch AirBerlin im Kernmarkt kräftig mit. «Zusammen mit den Low Cost Angeboten von AirBerlin dominieren beide Gesellschaften den Low Cost Markt in Deutschland mit jeweils rund 2200 Starts pro Woche gefolgt von Ryanair, Easyjet, Wizz und Vueling», sagt Studienautor Peter Berster. Ryanair strebt aber an, im deutschen Markt kräftig zuzulegen und will sich zunehmend an großen Flughäfen in Deutschland engagieren.

Europaweit kann Ryanair ihre Dominanz auf das Rekordniveau von 2500 Verbindungen steigern und vermag ihre Spitzenposition gegenüber dem schärfsten Konkurrenten Easyjet zu behaupten. Durch die vorherrschende Wettbewerbssituation und die zurzeit niedrigen Kerosinpreise profitiert schlussendlich vor allem einer: Der Kunde. Denn die Preise in diesem Segment purzeln in Blütezeiten des Billigfluggeschäfts umso mehr.

Mehr zum Thema

ticker-easyjet

Easyjet erwägt Codeshare-Kooperation mit Air France-KLM

ticker-easyjet

Easyjet-Kabinenpersonal in Frankreich streikt am Ferienwochenende

ticker-easyjet

Easyjet digitalisiert Betankung und will CO₂-Ausstoß senken

ticker-easyjet

Easyjet geht für 5,7 Milliarden Pfund an Apollo

Video

Zerstörter Flieger von Mahan Air: Insgesamt wurden im Krieg gemäß der Regierung in Teheran 100 zivile Flugzeuge getroffen.
Insgesamt sollen es rund 100 sein: Im Iran wurden laut Angaben des Landes weit mehr zivile Flugzeuge durch Angriffe der USA oder Israels zerstört oder beschädigt, als bisher bekannt war. Für das Land ist das ein riesiges Problem.
Timo Nowack
Timo Nowack
de haviland dh88 comet g acss
Sie wurde 1934 gebaut und gewann ein legendäres Luftrennen. Nun ist die einzige noch flugfähige de Havilland DH.88 Comet der Welt bei der Flugschau schwer beschädigt worden.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Start der Boeing 787 von Vietnam Airlines aus Passagiersicht: Deutlich über das Pistenende in München hinaus.
Neue Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß des Zwischenfalls mit einer Boeing 787 von Vietnam Airlines in München. Sie rollte beim Start rund 120 Meter über das Pistenende hinaus, bevor sie abhob. Auch deuten Berichte darauf hin, dass die Bremsen aktiviert waren.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin