Marabu bleibt von Triebwerksproblemen beim A320 Neo verschont

Wegen der Probleme mit den Getriebefan-Triebwerken von Pratt & Whitney müssen Airlines in den nächsten Jahren hunderte Flugzeuge parken. Auch die Lufthansa-Gruppe ist betroffen und muss aus diesem Grund ältere Airbus A320 länger fliegen. Marabu baut sich ebenfalls eine Flotte aus Airbus A320 Neo auf. Doch offenbar hat die Ferienairline Glück.

Die Triebwerke der acht Flugzeuge, die für die Condor-Schwester fliegen, seien bereits vor der Auslieferung inspiziert worden, so eine Sprecherin. «Der Hersteller hat uns bestätigt, dass sie fehlerfrei sind», erklärt ein Sprecher vom Marabu.

Auch die große Schwester Condor hat bereits erklärt, man sei von den Problemen nicht betroffen. Die Airline hat Airbus A320 Neo mit Triebwerken von Pratt & Whitney bestellt, erhält diese aber erst ab nächstem Jahr. An den Plänen zur Auslieferung Anfang des zweiten Quartals habe sich nichts geändert.

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