C-Series CS100 in den Farben der Swiss: Die Schweizer prüfen die größere Option.

Swiss prüft vergrößerte C-Series

Die Schweizer Fluglinie zeigt Interesse an der CS300 mit größerem Fassungsvermögen. Auch die Mutter Lufthansa schaut sich das Flugzeug von Bombardier an.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Nico Buchholz ließ es sich nicht nehmen, zur Präsentation des Prototypen nach Montréal zu reisen. Der Chef des Flottenmanagements des Lufthansa-Konzerns war dabei, als Bombardier am Donnerstag (7. März) im Werk Mirabel das erste Exemplar der neuen Flugzeugfamilie C-Series präsentierte. Er erfuhr dort auch den endgültigen Entscheid des kanadischen Herstellers, neben den Standardversionen CS100 (110 bis 125 Plätze) und CS300 (135 bis 145 Sitze) eine CS300 mit bis zu 160 Plätzen anzubieten. Die Lufthansa sei an der Variante mit zusätzlichen Sitzen interessiert, erklärte Buchholz am Rande der Präsentation dem Fachmagazin Flightglobal.

Auch die Swiss schaue sich die Ausgabe der CS300 mit größerem Fassungsvermögen an, ergänzte Buchholz. Die Lufthansa bestellte dreißig Stück der CS100 für ihre Schweizer Tochter. Schon nächstes Jahr sollen die ersten Exemplare der neuen Mittelstreckenflugzeuge aus Kanada zur Flotte stoßen. Dort werden sie die ineffizienten und veralteten Avro RJ100 ersetzten. Die «Jumbolinos» haben inzwischen ein Durchschnittsalter von mehr als 15 Jahren.

Längerer Rumpf, zusätzliche Türe

Um die Extra-Version anbieten zu können, verlängerte Bombardier den Rumpf der CS300 um 60 Zentimeter auf 38,7 Meter. Dadurch können nun zwischen 148 und 160 oder 13 bis 15 Passagiere mehr untergebracht werden. Dann jedoch muss ein zusätzlicher Notausgang über den Tragflächen eingebaut werden. Das maximale Startgewicht wurde um 2,4 Prozent auf 65,3 Tonnen erhöht. Die CS300 hat in der Konfiguration mit 135 Plätzen eine Reichweite von 5400 Kilometern und kann so zum Beispiel Frankfurt mit Dubai verbinden.

Mehr zum Thema

Bombardier Challenger 3500: Die Ryanair Group hat vier Flugzeuge im Portfolio.

Ryanairs geheime Bombardier-Challenger-Flotte

ticker-bombardier-neu

Südkorea setzt bei zweitem Militärprogramm auf Bombardier Global 6500

ticker-bombardier-neu

Bombardier und Rolls-Royce erweitern Zustandsüberwachung für Global-Reihe

ticker-bombardier-neu

Bombardier liefert erste Global 8000 nach Asien aus

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil