Airbus A350 von Singapore Airlines: Auf langen Strecken unterwegs.

Mit Zwischenstopp ans ZielDie längsten Direktflüge der Welt

Singapore Airlines hat mit Singapur - Manchester - Houston einen der längsten Direktflüge der Welt eingestellt. Dennoch verbleiben spannende Verbindungen - mitunter auch aus politischen Gründen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Es ist ein Unterschied, der selbst Vielfliegerinnen und Vielfliegern oft nicht klar ist: Ein Direktflug ist kein Nonstopflug. Denn als Direktflug gilt eine Reise auch, wenn das Flugzeug einen Zwischenstopp einlegt. Wie zum Beispiel Flug SQ26 von Singapore Airlines. Auf dem Weg nach New York landet die Boeing 777 - früher war es auch einmal ein Airbus A380 - in Frankfurt zwischen. Dort können auch Gäste zusteigen.

Die Direktflüge können selbstverständlich auch längere Distanzen zurücklegen, als Nonstopflüge. Ein Flug davon war SQ51 von Singapur nach Houston in Texas. Er stoppte in Manchester, bevor es über den Atlantik ging. Doch damit ist es nun vorbei. Singapore Airlines hat den Flug eingestellt.

Vor Manchester war es Moskau

Nach 17 Jahren gibt es die Route nicht mehr. Ursprünglich hatte der Flug in Moskau gestoppt. Schon vor Ausbruch des Krieges, im Jahr 2016, war Singapore Airlines aber auf Manchester umgeschwenkt. Die Reisezeit betrug insgesamt 24 Stunden und 45 Minuten.

Für Fans von interessanten Direktflügen verbleiben aber weiterhin interessante Routen. Den längsten Direktflug der Welt, was die Reisezeit angeht, unterhält Air China. Die Fluggesellschaft fliegt von Peking nach São Paulo - mit Zwischenstopp in Madrid. Die Reisezeit: 25 Stunden und 55 Minuten.

Politisch brisante Route

Interessant - auch im politischen Kontext - ist die Nummer drei auf der Liste. Conviasa fliegt von Caracas nach Guangzhou - mit Stopp in Moskau-Vnukovo. Als einzige europäische Airline ist British Airways in den Top 15 der längsten Direktflüge vertreten. Sie fliegt auf Flug BA16 von Sydney über Singapur nach London-Heathrow.

In der Tabelle sehen Sie die Top 15 der Direktflüge inklusive Flugzeiten und Flugzeugmodell:

Wie sich ein 22-stündiger Direktflug von Dubai über Miami nach Bogota in der Economy Class anfühlt, hat aeroTELEGRAPH getestet. Lesen Sie es hier nach.

Mehr zum Thema

SAS eröffnet ersten Direktflug von Skandinavien nach Korea

SAS eröffnet ersten Direktflug von Skandinavien nach Korea

Teheran: Die Stadt erhält eine neue Airline.

Iran will Direktflüge in die USA

American Airlines legt temporäre Nonstopflüge ab Las Vegas nach Europa und Asien auf - temporär für große Messe

American Airlines legt temporäre Nonstopflüge ab Las Vegas nach Europa und Asien auf - temporär für große Messe

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies