Pratt & Whitney-Triebwerk an einem Lufthansa-A320 Neo: Noch nicht die versprochene Leistung.

Triebwerke von Pratt and WhitneyLieferungen beim Airbus A320 Neo verzögern sich

Die neuen Probleme mit den Triebwerken von Pratt & Whitney sorgen nun auch für Verzögerungen bei den Auslieferungen.

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Die neuen Probleme mit den A320-Neo-Triebwerken von Pratt & Whitney wirken sich nun auch auf die Auslieferung der Jets aus. Am Freitag (9. Februar) hatte die europäische Luftfahrtagentur Easa eine dringende Lufttüchtigkeitsanweisung herausgegeben, weil es bei den Triebwerken das Risiko eines Abschaltens in der Luft gebe.

43 ausgelieferte Triebwerke sind vom Problem betroffen, Fluggesellschaften mussten die betroffenen Jets vorerst grounden, um sie zu reparieren. Konkret gibt es Qualitätsmängel mit einer Nabe des Hochdruckverdichters.

Indigo betroffen

Auch die indische Airbus-Kundin Indigo ist betroffen. Drei Maschinen mussten wegen der Probleme am Boden bleiben, teilt sie mit. Zudem erklärt die Fluglinie auch, dass Airbus und Pratt & Whitney beschlossen hätten, alle Auslieferungen der A320 Neos zunächst zu stoppen. Ein Informant erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass zwar die Triebwerke zunächst nicht ausgeliefert werden, aber kein formeller Lieferstopp verhängt worden sei. Airbus erklärte der Nachrichtenagentur, dass man mit den Kunden einzeln über die Zeitpläne für die Auslieferungen rede.

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