Laster kracht ungebremst in Boeing 757

Hier wird der Begriff «Expresslieferung» etwas zu wörtlich genommen. In den USA fuhr ein Lieferwagen direkt in eine Maschine von UPS hinein. Der Fahrer war gerade unachtsam.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Am Miami International Airport fährt ein Lastwagen auf ein Flugzeug zu. Er fährt und fährt... und kracht dann mit ziemlicher Wucht in die geparkte Boeing 757-200 von UPS. Der Fahrer springt aus dem Wagen, sein Beisitzer steigt ans Steuer und geht in den Rückwärtsgang. Es scheint als wollten die Beiden das Geschehen ungeschehen machen. Doch da ist die Sicherheitskamera, die eben alles aufgenommen hat. Der Fahrer sagt gemäß unbestätigten Quellen später aus, er habe gerade die Radiostation wechseln wollen und da sei schon das Flugzeug gekommen.

Sehen Sie selbst:

Video

Die Boeing 757 des Justizministeriums der USA nach der Landung in New York: Diktator an Bord.
Nach dem nächtlichen Zugriff der U.S. Army in Caracas endet der Weg des venezolanischen Machthabers vor einem Gericht in New York – an Bord einer 36 Jahre alten Boeing 757 des Justizministeriums der USA.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die verunglückte ATR 72 von Buddha Air: Überschoss die Landebahn in Bhadrapur.
Bei der Landung in Bhadrapur konnte eine ATR 72 von Buddha Air nicht rechtzeitig abbremsen. Sie schoss 300 Meter über die Piste hinaus. Sieben Menschen wurden dabei verletzt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
evakuierung flugzeug koffer
Immer häufiger ist zu beobachten, dass Fluggäste bei Evakuierungen mit ihrem Handgepäck das Flugzeug verlassen - und damit ihr eigenes und fremde Leben riskieren. Der Airline-Dachverband Iata will nun mithilfe einer psychologischen Studie herausfinden, was Fluggesellschaften dagegen tun können.
Timo Nowack
Timo Nowack