Der vermeintliche Rumpf: Erst aus der Nähe ist die Täuschung erkennbar.

Kunstaktion in DijonPlötzlich liegt der Rumpf eines Jets auf dem Rasen

In Dijon ist in einem Feld über Nacht der Rumpf eines Flugzeugs von Air France aufgetaucht. Erst bei genauerem Hinsehen ist klar, wie er da hinkam.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Im Norden von Dijon, in der Nähe eines großen Straßenkreisels, schmuckloser Industriebauten und eines Recycling-Zentrums, ist er plötzlich aufgetaucht. In einem Feld liegt dort seit ein paar Tagen der Rumpf eines Flugzeuges von Air France. Doch: wie kam er da hin?

Bei genauerer Inspektion zeigt sich: Der vermeintliche Rumpf eines Flugzeuges ist gar keiner. Es ist Teil eines Turms einer Windkraftanlage. Graffitikünstler haben ihn anonym besprayt, bis er wie ein Teil eines Flugzeuges aussah. Dabei gingen sie sehr detailgetreu vor. Fenster, Türen, Schriftzug - alles ist da.

Besitzer liebt die Aktion

Besitzer des Teils einer Windkraftanlage ist Unternehmer Christophe Rougeot. Er ärgert sich nicht, sondern findet die Kunstaktion großartig. Nun fahndet er nach dem Künstler - um ihm einen weiteren Auftrag zu erteilen.

Mehr zum Thema

An Airbus A380 of Air France: Adieu!

Air France sagt dem Airbus A380 auf Nimmerwiedersehen

Französischer Schnellzug TGV: Großes Inlandsnetz.

Paris hilft Air France - wenn Airline grüner wird

ticker-air-france

Air France erweitert kombiniertes Bahn- und Flugangebot um TGV-Ouigo-Verbindungen

ticker-air-france

Air France baut La-Première-Angebot in die USA weiter aus

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier