Malecón in Havanna: Nur noch Kubas Hauptstadt darf angeflogen werden.

KubaUSA verbieten Charterflüge zu den meisten Airports

Linienflüge aus den USA dürfen auf Kuba nur noch die Hauptstadt ansteuern. Jetzt werden die Beschränkungen auf Charterangebote ausgeweitet.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Im vergangenen Jahr schränkten die USA gleich zwei Mal den Flugverkehr nach Kuba ein. Im Sommer untersagte die Regierung von Präsident Donald Trump Businessjets Flüge zur Karibikinsel. Im Herbst verbot sie auch Linienflüge zu allen kubanischen Airports außer Havanna. Jetzt folgen die nächsten Auflagen.

Vergangene Woche teilte das amerikanische Transportministerium mit, dass künftig auch Charterflüge aus den USA nur noch Havanna ansteuern dürfen. Sie waren bisher noch erlaubt. Neun andere Flughäfen, zu denen es Flüge gab, sind damit künftig tabu. Reiseunternehmen und Betreiber haben 60 Tage Zeit, die neue Regelung umzusetzen. Zudem kündigte das Ministerium an, bald auch eine Obergrenze für Charterflüge zum José Martí International Airport von Havanna zu erlassen.

Charter- statt Linienflüge

Das neue Verbot soll verhindern, dass der Linienflugstopp vom Herbst 2019 durch zusätzliche Charterflüge umgangen wird, wie Washington begründet. Die Vereinigten Staaten wollen Kuba so von Einnahmen abschneiden. Sie werfen der Regierung des Landes vor, ihr Volk zu unterdrücken und Venezuelas Machthaber Nicolas Maduro zu unterstützen.

Mehr zum Thema

Kuba: Die Verbindungen zwischen Florida und kubanischen Städten fallen weg.

Jetblue und American müssen Kuba-Flüge streichen

Che-Guevara-Portrait in Havanna: Nicht beliebt bei der US-Regierung.

US-Businessjets dürfen nicht mehr nach Kuba fliegen

ticker-usa

US-Senat beschließt neue Regeln für psychische Gesundheit von Pilotinnen und Piloten

Mit der Sonderflugnummer LH9886 ging es nach Arizona: Die D-ABYG hat Deutschland verlassen.

Lufthansas zweite Boeing 747-8 für die U.S. Air Force hat Deutschland verlassen

Video

Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack
Blick aus dem Airbus A340-600 von Lufthansa: Jetzt ein Bild der Vergangenheit.
Nach 23 Jahren hat Lufthansa ihren letzten regulären Flug mit einem Airbus A340-600 absolviert. Am Steuer saß Lufthansa-Airlines-Vorstand Francesco Sciortino. Es war ein emotionaler Abschied von einem Flugzeug, das für viele etwas Besonderes war - aber einfach nicht mehr mit den moderneren Modellen mithalten kann.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin