Persischer Golf: Der Streit der Länder der Region hält an.

GolfkriseKatarische Jets sollen Emirati-Flugzeug gestört haben

Kein Ende der Golfkrise in Sicht: Schon wieder werfen die Vereinigten Arabischen Emirate katarischen Kampfjets vor, einen Passagierflieger gefährdet zu haben.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Vereinigten Arabischen Emirate werfen Katar vor, ein Passagierflugzeug zu einem Ausweichmanöver gezwungen haben. Das betroffene Flugzeug sei am Sonntag (22.April) auf dem Weg von den Emiraten nach Bahrain gewesen, als es von Kampfjets der katarischen Luftwaffe gestört worden sei. Um eine Kollision zu verhindern, habe die Crew ein Ausweichmanöver einleiten müssen. Dies teilte die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Welcher Airline die betroffene Maschine gehört, gab die Behörde nicht bekannt.

Im Juni 2017 warfen die Vereinigten Arabischen Emirate zusammen mit Saudi-Arabien, Bahrain und Ägypten dem Golfstaat Katar vor, den Terrorismus zu unterstützen. Außerdem mache Katar gemeinsame Sache mit dem schiitischen Erzfeind Iran. In der Folge erließen die vier Staaten eine Reihe von Sanktionen gegen Katar. Unter anderem sperrten sie ihren Luftraum für Flugzeuge von Qatar Airways. Seither haben die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar die Luftwaffen des jeweils anderen Landes mehrfach bezichtigt, für Zwischenfälle mit zivilen Flugzeugen verantwortlich zu sein. Erst Ende März hatten sich die Emirate zuletzt beschwert.

Mehr zum Thema

Kaviar und Champagner: Wer First Class fliegt, bekommt das bei Emirates unbegrenzt.

Kaviar- und Champagner-Flatrate für First-Class-Gäste

... hat die Fluggesellschaft mit arabischer Kalligraphie verziert, um ...

Saudia stellt erstmals einheimische Flugbegleiterinnen ein

Airbus A320 von Qatar Airways: Probleme mit dem Hersteller.

Iata findet Airbus-Vertragskündigung «besorgniserregend»

Boeing 787 von Etihad: 51 Exemplare anstatt 71 bis 2023.

Etihad bestellt 20 Dreamliner ab

Video

Business Class Centre Seats
Teilweise wird sie in Airbus A350-900 und A350-900 ULR nachgerüstet, ganz kommt sie später in der Boeing 777-9 zum Einsatz: die neue Langstreckenkabine von Singapore Airlines. Wir zeigen, was das neu vorgestellte Produkt ausmacht.
Peter Pfänder
Peter Pfänder
Die ehemalige D-AICD: Sie hat ihren Standplatz verlassen.
Seit Anfang 2022 steht am Flughafen Düsseldorf ein ehemaliges Condor-Flugzeug. Nun wurde der 28 Jahre alte Airbus A320 von seiner Position weggeschleppt. Denn der geheimnisvolle Eigentümer lässt prüfen, ob der Jet wieder abheben kann.
Timo Nowack
Timo Nowack
Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies