Persischer Golf: Der Streit der Länder der Region hält an.

GolfkriseKatarische Jets sollen Emirati-Flugzeug gestört haben

Kein Ende der Golfkrise in Sicht: Schon wieder werfen die Vereinigten Arabischen Emirate katarischen Kampfjets vor, einen Passagierflieger gefährdet zu haben.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die Vereinigten Arabischen Emirate werfen Katar vor, ein Passagierflugzeug zu einem Ausweichmanöver gezwungen haben. Das betroffene Flugzeug sei am Sonntag (22.April) auf dem Weg von den Emiraten nach Bahrain gewesen, als es von Kampfjets der katarischen Luftwaffe gestört worden sei. Um eine Kollision zu verhindern, habe die Crew ein Ausweichmanöver einleiten müssen. Dies teilte die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Welcher Airline die betroffene Maschine gehört, gab die Behörde nicht bekannt.

Im Juni 2017 warfen die Vereinigten Arabischen Emirate zusammen mit Saudi-Arabien, Bahrain und Ägypten dem Golfstaat Katar vor, den Terrorismus zu unterstützen. Außerdem mache Katar gemeinsame Sache mit dem schiitischen Erzfeind Iran. In der Folge erließen die vier Staaten eine Reihe von Sanktionen gegen Katar. Unter anderem sperrten sie ihren Luftraum für Flugzeuge von Qatar Airways. Seither haben die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar die Luftwaffen des jeweils anderen Landes mehrfach bezichtigt, für Zwischenfälle mit zivilen Flugzeugen verantwortlich zu sein. Erst Ende März hatten sich die Emirate zuletzt beschwert.

Mehr zum Thema

Kaviar und Champagner: Wer First Class fliegt, bekommt das bei Emirates unbegrenzt.

Kaviar- und Champagner-Flatrate für First-Class-Gäste

... hat die Fluggesellschaft mit arabischer Kalligraphie verziert, um ...

Saudia stellt erstmals einheimische Flugbegleiterinnen ein

Airbus A320 von Qatar Airways: Probleme mit dem Hersteller.

Iata findet Airbus-Vertragskündigung «besorgniserregend»

Boeing 787 von Etihad: 51 Exemplare anstatt 71 bis 2023.

Etihad bestellt 20 Dreamliner ab

Video

Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
condor flughafen zeichnen
Wer am Flughafen warten muss, kann einen künstlerischen Zeitvertreib ausprobieren. Zeichner Kevin Zych gibt eine kurze Videoanleitung dafür.
Timo Nowack
Timo Nowack