Kabinengewerkschaft Ufo kritisiert Lufthansas Flottenpläne für City Airlines

Die Kabinengewerkschaft Ufo kritisiert Lufthansas Pläne für die neue City Airlines. Die Ankündigung, 40 neue Regionalflugzeuge - Embraer E2 oder Airbus A220 - zu bestellen «und jüngere A319 aus den Beständen der Eurowings bei City Airlines und nicht bei Lufthansa Cityline einzusetzen, schafft aus Sicht der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (Ufo) kaum widerrufbare Fakten», schreibt die Gewerkschaft. «Dies lässt für Ufo nur den Schluss zu, dass ein schnelles Aus der Cityline geplant ist.»

Der Ufo-Vorsitzende Daniel Kassa Mbuambi sagt: «Wir erwarten hier ein ähnliches Szenario wie bei der Schließung der Konzernflugbetriebe Germanwings und Sun Express Deutschland. Eine neue, bislang untarifierte Plattform führt zur Schließung eines gut tarifierten Flugbetriebs und setzt zeitgleich auch alle anderen Konzernairlines, insbesondere die Kabinenbeschäftigten der Lufthansa, unter Druck.»

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