Jubiläum: Vor 45 Jahren kam Air Malta mit DC-9 nach Wien

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Im April 1977 nahm Air Malta die erste Flugverbindung nach Wien auf: Mit einer Douglas DC-9 und der Flugnummer KM132 landete die Airline damals erstmalig aus Malta kommend in Österreichs Hauptstadt. Mit einer kleinen Unterbrechung in den Jahren 1981-1987 fliegt die nationale Fluggesellschaft Maltas damit nun 45 Jahre nach Wien. Heute bedient die Airline die Strecke bis zu sieben Mal pro Woche mit einem Airbus A320.

Gegründet wurde Air Malta im Jahr 1974 als nationale Fluggesellschaft Maltas. Heute betreibt die Airline eine Flugzeugflotte von acht Airbus A320 und fliegt zu etwa 20 Destinationen nach Europa, Nordafrika und im Mittelmeerraum. Seit ihrer Gründung hat die Airline über 59 Millionen Passagiere aus und nach Malta geflogen.

Mehr zum Thema

Airbus 320 von Air Malta: Es sollen drei A320 Neos zur Flotte stoßen.

Air Malta schrumpft massiv und will keine Airbus A321 XLR mehr

Die Abflughalle des Terminal 2.

So sieht es im renovierten Terminal am Flughafen Wien aus

Video

airbus a330 antarktis
Im vergangenen Dezember landete erstmals ein Airbus A330 in der Antarktis. Jetzt gibt es reichlich Einblicke ins Cockpit während dieses Fluges.
Timo Nowack
Timo Nowack
Das Wrack der Beechcraft 1900 von Satena: Liegt in schwierigem Gelände.
Im Nordosten Kolumbiens ist eine Beechcraft 1900 auf dem Weg nach Ocaña abgestürzt. Alle 15 Menschen an Bord des Flugzeuges der Staatsairline Satena kamen ums Leben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack