Innsbruck mit 57 Prozent weniger Passagieren

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

2019 waren es noch mehr als 1,1 Millionen Passagiere, die den Tiroler Airport nutzten. Von dieser Zahl war man im Corona-Jahr 2020 weit entfernt: Um 57 Prozent ging die Fluggastzahl zurück, 487.450 Passagiere in Innsbruck abgefertigt. Damit ist man auf dem Niveau von Mitte der 1990er Jahre.

Dabei sind die verzeichneten Rückgänge verglichen mit anderen Regionalflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch halbwegs moderat ausgefallen. Das erste und aufgrund der Winterurlauber für den Flughafen besonders wichtige Quartal brachte relativ stabile Verkehrszahlen. Dadurch wird der Flughafen für das Jahr 2020 wirtschaftlich gesehen vermutlich glimpflich davonkommen, heißt es in einer Aussendung des Innsbruck Airport.

Nachdem der aktuelle Winter aufgrund der Corona-Situation wohl komplett ins Wasser fallen wird, erwartet man sich für das Jahr 2021 nochmals rückläufige Passagierzahlen und auch hohe wirtschaftliche Einbußen. Positiver sieht man dem kommenden Sommer entgegen: Die touristische Nachfrage sei hoch und diverse Veranstalter hätten bereits Flüge in Richtung Italien, Kroatien, Griechenland, Kroatien und Spanien geplant.

Mehr zum Thema

Piste von Innsbruck: Wird generalüberholt.

Innsbruck schließt im Herbst für vier Wochen

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies