Soldaten am Flughafen La Aurora: Probleme durch Vulkanasche.

Flughafen geschlossenHelfer fegen Vulkanasche von Piste in Guatemala

Nach einem Vulkanausbruch hat der Flughafen von Guatemalas Hauptstadt den Betrieb eingestellt. Grund ist Asche auf der Start- und Landebahn.

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In Guatemala sind durch den Ausbruch des Volcán de Fuego nach vorläufigen Angaben des Zivilschutzes mindestens 25 Menschen gestorben. Der Vulkan befindet sich rund 70 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt. Der dortige Flughafen La Aurora stellte den Betrieb ein, da die Aschewolke des Vulkans die Piste verunreinigte.

Der Chef der Luftfahrtbehörde Guatemalas, Francis Argueta, teilte auf Twitter mit, dass rund 350 Helfer, unter anderem von der Armee, die Start- und Landebahn reinigen. Bilder zeigen Reinigungsfahrzeuge, aber auch Soldaten mit Handgebläsen und Besen. Auch zu sehen sind Jets mit abgedeckten Triebwerken, etwa ein A320 der mexikanischen Interjet.

Start für den Morgen geplant

Laut der Luftfahrtbehörde soll die Piste am Montag (4. Juni) um 7 Uhr morgens (15 Uhr MESZ) inspiziert und wenn möglich um 8 Uhr wieder freigegeben werden. Gemäß Argueta waren bisher rund 14 kommerzielle Flüge von der Schließung betroffen.

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