Amsterdam oder Rom? Getgoing entscheidet.

Flugbuchung für Unentschlossene

Amsterdam? Lieber Rom? Oder doch an den Strand? Eine Internetseite nimmt zaudernden Reiselustigen die Entscheidung ab.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Einige Fluggesellschaften bieten schon jetzt so etwas wie Überraschungsreisen an - etwa Germanwings. Wer sich für ein Blind Booking entscheidet, kann so ziemlich überall landen. Für Reisende, die sich mit Entscheidungen generell schwertun, ist das also gar keine so schlechte Option. Doch was, wenn man plötzlich im verregneten London landet, statt im sonnigen Rom? Eine neue Reiseseite versucht nun, Passagieren zu helfen, die sich nicht entscheiden können und trotzdem keine unangenehmen Überraschungen erleben wollen.

Getgoing heißt das Portal. Und es bietet verschiedene Optionen für Unentschlossene. Zum einen kann man digital eine Münze werfen. Man gibt zwei Destinationen ein, an die man gerne reisen würde. Kreditkartendaten und Reisedaten fehlen noch. Dann erledigt die Internetseite den Rest. So erhält der Passagier die preiswerteste Option. Die andere Option ist eine Art Reiseempfehlung. Man gibt eine Region ein, die man gerne besuchen möchte, zum Beispiel Lateinamerika. Die Seite sucht dann verschiedene preiswerte Optionen für eine Reise in die Region aus. Zu den ausgewählten Destinationen gibt es dann Fotos und Informationen über Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten.

Noch nicht in Europa

Mit ihrem Angebot verspricht die Seite bis zu 40 Prozent Ersparnis gegenüber anderen Reiseseiten. Außerdem helfe sie Fluggesellschaften, leere Sitze loszuwerden, die sie sonst nicht so einfach an den Mann bringen könnten. Für diese ist das ein gutes Geschäft. Denn nicht an alle Passagiere wollen die Fluggesellschaften die Sitze preiswert loswerden. Geschäftsreisende etwa haben eine höhere Zahlungsbereitschaft als Urlaubsreisende. Dass letztere die Sitze bekommen, garantiert die Münzwürf-Option.

Rund ein Dutzend Airlines, fünfzig Länder, Tausende Ziele sind bereits im Angebot von Getgoing enthalten. Doch leider funktioniert die Flugsuche momentan noch ausschließlich für Flüge, die in den USA starten. Doch das Unternehmen kündigt an, schon ab Herbst dieses Jahres nach Europa zu expandieren.

Diverse Kategorien

Wer es doch ausprobieren möchte, kann bei Germanwings blind buchen. Der Prozess ist einfach. Man wählt aus vier Abflughäfen den besten und dann auch noch eine Kategorie wie etwa «Metropole Westeuropa», «Wandern und Natur» oder «Sonne und Strand». Er sieht zwar die möglichen Destinationen, kann aber keine auswählen, sondern nur einzelne abwählen. Dafür erhält er am Ende einen attraktiven Spezialpreis. Condor hatte ein ähnliches Angebot, stellte es aber wieder ein.

Video

Die ehemalige D-AICD: Sie hat ihren Standplatz verlassen.
Seit Anfang 2022 steht am Flughafen Düsseldorf ein ehemaliges Condor-Flugzeug. Nun wurde der 28 Jahre alte Airbus A320 von seiner Position weggeschleppt. Denn der geheimnisvolle Eigentümer lässt prüfen, ob der Jet wieder abheben kann.
Timo Nowack
Timo Nowack
Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Bildschirmfoto 2026-11-04 um 125453
Ein Learjet 60 stürzte fast senkrecht auf eine Straße in Florida, neun Menschen starben. Jetzt wurden Teile des Höhenruders gefunden - bis zu 6,1 Kilometer vom Wrack entfernt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg