Der Jubiläumsflieger von Tunisair: Die Boeing 737-600 ...

70. JubiläumTunisair feiert mit Retro-Bemalung

Da schrumpft die Gazelle: Die tunesische Fluglinie verpasst zu ihrem runden Geburtstag einer Boeing 737 ein altes Outfit.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Tunisair feiert seit fast zwei Monaten ihr 70-jähriges Bestehen. Die Fluggesellschaft war am 21. Oktober 1948 von der tunesischen Regierung und Air France gegründet worden. Am Montag (10. Dezember) präsentierte sie im Rahmen des Jubiläums nun einen Jet in Retro-Bemalung. Es handelt sich um die Boeing 737-600 mit der Kennung TS-IOP.

Während die rote Gazelle - das Logo der Fluglinie - im heutigen Design die weiße Heckflosse scheinbar hinaufspringt und dabei rote Streifen hinter sich lässt, ist das Tier auf dem Retro-Flieger viel kleiner zu sehen und hat Flügel. Es blickt nach vorne Richtung Cockpit - dort findet sich das Logo ein zweites Mal wieder. Im alten Outfit zieht sich ein roter Streifen mit einem dünnen weißen Streifen darin quer über den weißen Rumpf - das ist in der modernen Lackierung verschwunden. Während der Name der Airline auf dem Jubiläums-Jet schwarz ist, prangt er auf den anderen Flugzeugen heute in Rot.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Fotos der Speziallackierung.

Mehr zum Thema

Ali Miaoui: «Wir sehen eindeutig, dass es im Langstreckengeschäft Wachstumschancen gibt.»

«Tunisair kauft ein oder zwei weitere Airbus A330»

Air Europa: Welche Farbe ist richtig?

Erkennen Sie die richtige Farbe dieser Airlines?

Flugzeuglackierungen: Zu welchen Airlines gehören diese Flugzeuge?

Können Sie auch diese Fluggesellschaften an den Details erkennen?

Lackierungen: Können Sie diese Airlines erkennen?

Erkennen Sie Fluggesellschaften an den Details der Lackierung?

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier