Panasonic Waterfront-Konzept: Neben der Steuerung mit der App ist natürlich auch eine Fernbedienung für Reisende ohne Smartphone gesorgt.

Innovation von PanasonicSmartphone für Rundum-Wohlfühlprogramm

Mit dem Waterfront-Konzept will Panasonic zusammen mit Partnern den Komfort der Business-Class auf eine neues Niveau heben. Kern des Angebots sind eine App und ein neuer Sitz.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Von Las Vegas in die Welt: So stellt es sich zumindest Panasonic vor und will mit seinem Waterfront-Konzept die Flugzeug-Innenausstattung revolutionieren. Die Idee, das Smartphone als Fernbedienung zu nutzen, ist nicht ganz neu. Da waren Firmen wie Sonos, Google Chromecast oder Philips Hue schneller. Doch eine App für die gesamte Steuerung des Bordkomforts, das ist doch eine Innovation.

Vorgestellt an der Consumer Electronics Show in Las Vegas löst das neue  Waterfront-Konzept – eine Zusammenarbeit zwischen Panasonic, B/E Aerospace, Formation Design Group und Teague – in Fachkreisen denn auch eine Welle der Begeisterung aus. Es besteht aus dem Super-Diamond-Sitz von B/E Aerospace und einer App. Über sie lassen sich am Smartphone Umgebungslicht, Multimedia-Inhalte am überdimensionalen Bildschirm, Bordservice oder auch persönliche Vorlieben beim Sitzkomfort steuern. Das Waterfront-Konzept biete «ein First-Class-Feeling für Business-Kunden», so die Promotoren.

Highlight 24-Zoll-HD-Bildschirm

Neben den abenteuerlichen LED-Feinheiten rund um den Sitz kann das Smartphone mit USB-Hubs oder aber auch ganz drahtlos induktiv auf einem Aufladepanel aufgeladen werden. Das Highlight des Bord-Unterhaltungssystems wird aber der 24-Zoll-HD-Bildschirm sein, welcher durch Berührung oder Smartphone-App gesteuert wird. Panasonic greift auf seine Light-ID-Technologie zurück. Diese nutzt LED als Quelle, welche Smartphones lesen können. So werden verschiedene Informationen zwischen Bildschirm und Bedienungsgerät ausgetauscht.

Ganz nebenbei kann man sich auch noch einen Snack oder Kaffee per App bestellen, ohne den Film auf dem Bildschirm zu unterbrechen. Für Vielflieger soll die App alle Präferenzen und die letzte Abspielposition des Filmes speichern und im nächsten Flug mit dem Waterfront-System automatisch anzeigen. Natürlich darf auch die Lieblingsposition des Sitzes nicht fehlen. Gemäß Panasonic soll Waterfront aber frühestens ab 2019 in den ersten kommerziellen Flugzeugen eingebaut sein.

Erfahren Sie in oben stehender Bildergalerie mehr zu Waterfront und sehen Sie ein Video, das den Gebrauch zeigt.

Mehr zum Thema

Der Premium-Business SItz von Eurowings: Wird noch breiter eingesetzt.

Eurowings: Der Businesssitz ist tot - lang lebe der Businesssitz!

Der Vantage-Nova-Sitz von Thompson Aero Seating: Wird auch bei Thai Airways eingesetzt werden.

Neue Business Class von Thai Airways kommt ab 2027

Die Servietten-Klammer in der Business Class von Austrian Airlines (Montage): Kleine Klammer, viele Fans.

Das Ende einer kleinen Tradition: Austrian Airlines verbannt die Holzklammer

Business Class mit 2-2-Bestuhlung bei Eurowings: Gibt es künftig in acht Flugzeugen.

Eurowings ist zufrieden mit Test und führt richtige Business Class auf weiteren sechs Jets ein

Video

Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack