Aktion von SwissFussballstars arbeiten als Flugbegleiter

Swiss ist neu Sponsor des Schweizer Fußballverbands. Um die Zusammenarbeit zu symbolisieren, versuchten sich drei Nationalkicker auf regulären Flügen als Stewards.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Swiss unterstützt neu den Schweizerischen Fußballverband mit Leistungen rund um die Flugreisen aller 13 Nationalteams. Dabei wird die Lufthansa-Tochter auch das Männer-A-Nationalteam zu jedem seiner Spiele in Frankreich fliegen. Um die Partnerschaft so kurz vor der Europameisterschaft zu bewerben, versuchten sich am Samstag drei Spieler der Nationalmannschaft als Flugbegleiter. Valon Behrami (FC Watford), Fabian Schär (TSG 1899 Hoffenheim) und Gelson Fernandes (Stade Rennes) verteilten Flug LX2150 von Zürich nach Palma de Mallorca von Swiss Sandwiches. Im Rahmen der vierjährigen Partnerschaft fördert Swiss nicht nur das A-Team der Frauen und Männer, sondern alle 13 Auswahlteams des SFV. 

Sehen Sie die Aktion im oben stehenden Video selbst.

Video

Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies