Paulo Cesar de Souza e Silva: Hört auf.

RücktrittEmbraer ist auf der Suche nach einem neuen Chef

Der brasilianische Flugzeugbauer sucht vor der Ausgliederung des Zivilgeschäfts in das Joint Venture mit Boeing einen neuen Chef. Paulo Cesar de Souza e Silva tritt zurück.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Paulo Cesar de Souza e Silva will nicht mehr dabei sein. 22 Jahre lang arbeitete der Mann aus São Paulo bei Embraer, seit 2016 ist er Konzernchef. Nun hat der ehemalige Banker sich entschlossen, zurückzutreten. Der 63-jährige Souza e Silva werde nach dem Ende seiner aktuellen Amtszeit am 22. April 2019 das Unternehmen verlassen, schreibt der brasilianische Flugzeugbauer am Montagabend (18. März) in einer Mitteilung.

«Paulo Cesar hat die Partnerschaft mit Boeing verkörpert und den Verhandlungsprozess der Transaktion geleitet, die Embraer und Brasilien auf ein viel wettbewerbsfähigeres und bekannteres Niveau in der globalen Luftfahrtindustrie bringen wird», sagt Aufsichtsratspräsident Alexandre Silva. Ein Nachfolger soll schon bald präsentiert werden, so Embraer. Der künftige Chef werde extern rekrutiert und auf oder vor der ordentlichen Generalversammlung am 22. April bekannt gegeben.

Mehr zum Thema

Aktionäre sagen Ja zum Deal zwischen Boeing und Embraer

Aktionäre sagen Ja zum Deal zwischen Boeing und Embraer

Boeing und Embraer fliegen künftig parallel.

Aus Embraer wird Boeing

boeing produktion (3)

Boeing triumphiert bei den Bestellungen, Airbus bei den Auslieferungen

alaska airlines

Alaska Airlines ist nun anders stolz auf Boeing

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies