Boeing 737: Genug geschützt?

Warnung der US-Behörde FAABoeing 737 könnte gehackt werden

Die Federal Aviation Administration ist offenbar besorgt, dass Hacker die Kontrolle über die Boeing 737 übernehmen könnten. Der Hersteller muss nun reagieren.

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Eigentlich soll modernste Computertechnik das Fliegen für alle angenehmer machen: Piloten, Passagiere, Flughäfen. Doch sie birgt auch Gefahren. Auf diese macht nun auch die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA aufmerksam. Offenbar gibt es bei den Boeing-Modellen 737-700, 737-700C, 737-800, 737-900ER, sowie der 737-Max-7, 737-Max-8, und 737-Max-9-Serie ein Problem.

In einer neuen Anweisung fordert die FAA Boeing daher auf, Modifizierungen an den Jets vorzunehmen. Das Problem: Neue Technik in den Passagierservice-Computersystemen. Diese ist offenbar mit wichtigen Systemen des Fliegers verbunden. Und das, so befürchtet die FAA, könnte die Jets anfällig für Hackerangriffe machen.

Neue Sicherheitsstandards

Die Anweisung veröffentliche man, weil es bisher keine festgesetzten Regeln gibt, die derartige Gefahren regeln. «Die Lufttüchtigkeitsprüfung enthalten solche Kriterien nicht», heißt es in der Anweisung. Man habe zusätzliche Sicherheitsstandards erarbeitet, die die Behörde für wichtig erachte, um ein Sicherheitslevel zu schaffen, welches den aktuellen Standards entspricht.

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