ATR 72 von Bangkok Airways: Die Fluglinie setzt weiter auf den Flieger.

Erneuerung der FlotteBangkok Airways kauft vier weitere ATR72

Die thailändische Fluggesellschaft erneuert ihre Flotte. Darum bestellt Bangkok Airways nochmals vier ATR72.

Top-Jobs

TAA Logo

Flight Dispatcher / Flight Operations Officer (m/w/d)

Feste Anstellung
Ambulanzflüge
Österreich
Vollzeit
Top jobs
TAA Logo

Sales Desk Agent

Feste Anstellung
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Ambulanzflüge
.

Ausbildung zum Apron Controller (m/w/d) am Flughafen Frankfurt

Frankfrut
Vorfeldkontrolle
FRA-Vorfeldkontrolle GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
aaa aviation academy austria logo

Fluglehrer/-in FI(A) mit Funktion Deputy CFI

Vollzeit
Aviation Academy Austria
Flugschule
Feste Anstellung
Top jobs
Wiener Neustadt - LOAN
Österreich

Seit mehr als 20 Jahren setzt Bangkok Airways auf die Turbopropflieger von ATR. Mit ihnen fliegt sie nationale und regionale Ziele an. Etwa bedient sie von der thailändischen Hauptstadt aus Koh Samui, Lampang, Sukhothai oder Trat, aber im Ausland auch Luang Prabang (Laos), Phu Quoc (Vietnam) oder Rangoon (Burma). 9 ATR 72-600 und 6 ATR72-500 besitzt die private Fluggesellschaft.

Daran will Bangkok Airways offensichtlich nichts ändern. Denn sie kauft nun vier weitere ATR72-600, wie der Flugzeugbauer am Mittwoch (7. Februar) an der Singapore Air Show bekannt gab. Der Auftrag hat einen Wert von 100 Millionen Dollar. Die Maschinen werden 70 Plätze aufweisen und zwischen Oktober 2018 und März 2019 ausgeliefert.

Mehr zum Thema

ATR 72 von Indigo: Größter Besteller 2017.

ATR hievt sich aus dem Order-Loch

Video

phoenix sandsturm
Ein riesiger Sandsturm hat die Millionenstadt Phoenix und ihre Umgebung getroffen. Auch der Flughafen ist betroffen.
Timo Nowack
Timo Nowack
garuda indonesia special livery
Die Nationalairline Indonesiens feiert die Unabhängigkeitserklärung des Landes vor 80 Jahren. Dafür ließ Garuda eine Boeing 737 künstlerisch gestalten.
Timo Nowack
Timo Nowack
hurrikan erin noaa
Die Hurrikan-Jäger der amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA haben sich den Wirbelsturm Erin mit ihrem Turbopropflugzeug ganz aus der Nähe angeschaut - gerade, als dieser an Kraft weiter zulegte.
Timo Nowack
Timo Nowack