<strong>4. Rang:</strong> Amsterdam, Niederlande. Indexwert: 279.

Schüsse in SchipholFlughafen Amsterdam evakuiert

Die Polizei hat am Flughafen Amsterdam auf einen Mann geschossen. Der Airport wurde evakuiert.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Notfall am Flughafen Amsterdam: Polizisten haben auf einen Mann geschossen, der Menschen mit einem Messer bedroht hatte. Der betroffene Bereich des Schiphol Airport wurde in der Folge evakuiert, heißt es weiter. «Der Verdächtige wurde überwältigt, festgenommen und vom Tatort entfernt», so die niederländische Polizei in einem Tweet.

Wie es von der Polizei später hieß, handelte es sich bei dem Angreifer um einen 29-jährigen Mann aus Den Haag. Er war der Polizei als gewalttätig bekannt. Einen terroristischen Hintergrund habe die Tat nicht. Der Flughafenbetrieb wurde laut Polizei durch den Zwischenfall nicht gestört.

Video

Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
md 11 ups unglueck ntsb
Der tödliche Absturz einer McDonnell Douglas MD-11 von UPS im Jahr 2025 wurde durch ein beschädigtes Teil in der Triebwerksaufhängung ausgelöst. Nun ist klar: Boeing beschäftigte sich schon länger mit solchen Schäden, als bisher bekannt war. Und es gab weitere Fälle. Behörden und Airline wollen die Schwere des Problems nicht erkannt haben.
Timo Nowack
Timo Nowack