Pakistan International Airlines zeigt die erste Landung am neuen Flughafen von Islamabad.

PakistanNeuer Flughafen von Islamabad bereit für A380

Noch im April soll Pakistans neuer Hauptstadtflughafen den Betrieb aufnehmen. Der New Islamabad International Airport hat auch Platz für A380.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Der neue Flughafen von Islamabad sollte eigentlich schon im August vergangenen Jahres den Betrieb aufnehmen. Doch wegen Verzögerungen bei den Arbeiten sowie Enthüllungen über Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe wurde daraus nichts. Nun steht ein neues Datum fest: Am 20. April soll der Islamabad International Airport seine Tore öffnen.

Ein erster Testlauf ist schon absolviert: Am 7. April startete ein Airbus A320 von Pakistan International Airlines mit Mitarbeitern und Branchenvertretern an Bord vom aktuellen Hauptstadtflughafen Benazir Bhutto und landete als erste Maschine am neuen Airport. Die staatliche Fluggesellschaft wird ihre Basis dorthin verlegen. Der Bau war 2007 begonnen worden.

Aufforderung an Lufthansa

Der neue Flughafen wird über 15 klimatisierte Fluggastbrücken verfügen, zwei davon geeignet auch für die Nutzung durch den Riesenflieger Airbus A380. Dazu kommen 13 weitere Standplätze für große Flugzeug, sieben Plätze für kleinere Flieger sowie vier Frachtstandplätze. In der ersten Phase wird laut der Zeitung Dawn eine Kapazität von 15 Millionen Passagieren pro Jahr haben. Aftab Gilani, Luftfahrtberater des Premierministers, sprach dagegen bei Twitter von jährlich lediglich 9 Millionen Fluggästen zu Beginn.

Einig sind sich beide mit der Angabe, dass ein Ausbau auf eine 25 Millionen Reisende pro Jahr möglich ist. Der deutsche Botschafter in Pakistan, Martin Kobler, schrieb bei Twitter, er sei begeistert von der baldigen Inbetriebnahme des Flughafens. «Ich ermutige Lufthansa, wieder Flüge nach Pakistan aufzunehmen», so der Botschafter.

Sicherheitsbedenken

Doch es gibt nicht nur Lob und Vorfreude. Dawn berichtet über Bedanken und Probleme. Demnach sollen Sicherheitsmitarbeiter zwölf Kilometer vom Flughafen entfernt untergebracht sein. Von 85 Wachtürmen auf dem Gelände hätten etliche keine Toiletten und Waschräume, sagte ein namentlich nicht genannter Sicherheitsmanager gegenüber der Zeitung. Außerdem soll es dem Airport dem Blatt zufolge an angemessenen Rettungs- und Evakuierungsmechanismen fehlen.

Mehr zum Thema

Jens Ritter: «Wir werden den kompletten Onboard-Service erneuern – von Zwei-Sterne-Menüs in der First Class bis hin zu drei warmen Mahlzeiten in der Economy.»

«Wir wollen Premium-Airline Nummer eins in Europa werden»

ticker-lufthansa

Lufthansa wertet Linz - Frankfurt von DAT mit Codeshare auf

lufthansa menue lafer

Das erwartet Reisende von Lufthansa künftig in der Business und Economy Class

ticker-lufthansa

Lufthansa will offenbar stärker auf Bahn als Zubringer setzen - und weitere Inlandsverbindungen streichen

Video

Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hob ab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies