Dublin

Irland versinkt im SchneeEmma und Ost-Biest halten Luftfahrt in Atem

Als wäre der Schnee nicht genug, kommt nun noch ein Sturm hinzu. Vor allem in Irland herrscht Ausnahmezustand.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Das Biest aus dem Osten, Russenpeitsche - die Kältewelle in Europa trägt verschiedene Namen. Und sie hält die Luftfahrt seit Tagen in Atem. Annullierungen und gar Flughafenschließungen waren an der Tagesordnung.

Auch am Freitag (2. März) kehrte keine Normalität ein. Die Lage hat sich in Großbritannien und Irland sogar noch verschlimmert. Zur Kälte und um Schnee kam Emma hinzu. Der Sturm sorgt mit seinen Böen, dass die tiefen Temperaturen noch kälter wirken.

Dublin stark betroffen

In Irland sieht es besonders schlimm aus. Der Flughafen Dublin bleibt bis Samstag geschlossen. Der Schneesturm erlaube keinen geordneten Betrieb, teilte der Airport  der irischen Hauptstadt mit. Auch Shannon und Cork bleiben zu. Aberdeen, Glasgow und Edinburgh öffnen heute wieder. Der Betrieb ist aber eingeschränkt.

Nicht nur in Europa kommt es zu Problemen mit dem Winterwetter. Auch in Nordamerika führt Schneefall zu Einschränkungen. In Boston, New York, Philadelphia, Washington und Toronto kam es zu vielen Flugstreichungen. Auch Lufthansa ist davon betroffen.

Sehen Sie in der oben stehenden Videogalerie Aufnahmen von den besonders betroffenen Flughäfen in Europa.

Video

Bildschirmfoto 2026-11-04 um 125453
Ein Learjet 60 stürzte fast senkrecht auf eine Straße in Florida, neun Menschen starben. Jetzt wurden Teile des Höhenruders gefunden - bis zu 6,1 Kilometer vom Wrack entfernt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
learjet absturz florida 01
Die US-Unfalluntersuchungsbehörde NTSB hat sich zum tödlichen Absturz des Bombardier Learjet 60 in Florida geäußert. Das sind die Erkenntnisse über die letzten Minuten des Unglücksfluges, der in ein Wohngebiet stürzte.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a340 600 d aihz duesseldorf
Zum Abschied gab es für die D-AIHZ noch einen Wassersalut: Am Montag hat auch der letzte Airbus A340-600 von Lufthansa Düsseldorf und Deutschland verlassen.
Timo Nowack
Timo Nowack