Passagiere: Manchmal können sich bleibende Beziehungen entwickeln.

Neue StudieWer braucht Tinder, wenn es Flieger gibt?

Das Flugzeug funktioniert offenbar wie eine Partnerbörse. Auch Geschäftsbeziehungen und Freundschaften können an Bord entstehen, so eine neue Studie.

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Mehrere Stunden neben einem fremden Menschen auf engstem Raum festsitzen – das kann ein absoluter Alptraum sein. Es kann aber auch das absolute Glück bedeuten, zumindest wenn man einer Studie der britischen Großbank HSBC Glauben schenkt. Einer von 50 Flugpassagieren verliebt sich demnach im Flugzeug.

Zwei Paare pro Flug entstehen also im Schnitt auf einem Flug. Der durchschnittliche Bürger fliegt viereinhalb Mal im Jahr und verbringt 30 Stunden in der Luft. Das ist genug Zeit, um ernsthafte Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen zu können. Wer braucht da noch Dating-Apps wie Tinder und Co.?

... oder auch nur eine Freundschaft

Im Flugzeug entstehen aber nicht nur romantische Beziehungen. 47 Prozent der von HSBC Befragten gaben an, zumindest eine Unterhaltung mit dem Sitznachbar oder der Sitznachbarin angefangen zu haben. Bei 10 Prozent der insgesamt 2000 Interviewten entstand daraus eine Freundschaft, bei 12 Prozent immerhin eine fruchtbare Geschäftsbeziehung.

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Stefan Eiselin
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Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
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Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
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