Andrew Fisher: Den Rekordversuch hat er lange geplant.

Schnellste WeltmrundungNeuseeländer will Flug-Weltrekord brechen

In zwei Tagen um die Welt: Andrew Fisher will den Weltrekord für eine Weltumrundung mit Linienflügen holen. Er muss weniger als 55 Stunden von Shanghai bis Shanghai brauchen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Phileas Fogg brauchte in Jules Vernes Romanklassiker noch 80 Tage für seine Reise um die Welt. Andrew Fisher will es mit einer cleveren Wahl von Linienflügen in unter 55 Stunden schaffen und dabei sowohl auf der Nord- als auch der Südhalbkugel gewesen sein. Der Neuseeländer will damit den erst ein Jahr alten Weltrekord brechen, den der Portugiese Gil Azevendo im Februar 2017 aufgestellt hatte. Er war 55 Stunden und 47 Minuten unterwegs.

Noch in einem anderen Punkt will Fisher Azevedo unterbieten. Der Portugiese hatte fünf Flüge gebraucht, er will es mit vier schaffen. Am Sonntag (21. Januar) startet der Herausforderer in Shanghai, fliegt dann nach Auckland, weiter nach Buenos Aires, nach Amsterdam und am Ende wieder Shanghai. Dort will er am frühen Dienstagmorgen ankommen. «Ich habe schon zwanzig Jahre davon geträumt», erklärt Fisher, der selbsterklärter Luftfahrtfan ist und bei Etihad Airways arbeitet.*

* Ergänzung vom 23. Januar: Der Rekord gelang. Fisher brauchte 52 Stunden und 34 Minuten.

Video

Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.
Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies