Koffer von Bluesmart: Fest integrierte Batterie war ein Designfehler.

Smartes GepäckNeue Gepäckregeln treiben Kofferhersteller in Insolvenz

Bluesmart war Vorreiter in Sachen smartes Gepäck. Weil viele Fluggesellschaften dieses wegen der Batterien verbieten, musste die Firma nun Insolvenz anmelden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

2,2 Millionen Dollar sammelte Bluesmart 2014 über ein Crowdfunding ein. Es war bis dahin eine der erfolgreichsten Kapitalbeschaffungsaktionen im Internet. Mit dem Geld finanzierte das Unternehmen aus New York seine Forschung und den Start der Massenproduktion. Ein Jahr später gab es seinen ersten smarten Koffer zu kaufen.

Doch sie Koffer, die man über sein Handy steuern und verfolgen kann, hatten ein Problem. Ihre Batterien ließen sich nicht so einfach ausbauen. Deshalb waren die Bluesmart-Koffer faktisch nicht mehr brauchbar, seit viele Fluggesellschaften Gepäckstücke mit integrierten Lithium-Akkus wegen Brandgefahr im Frachtraum verbieten. Die Folge: Die Firma musste nun Insolvenz anmelden.

Mehr zum Thema

Koffer von Bluesmart: Der Hersteller will eine Ausnahme für seine Produkte.

US-Airlines verbannen High-Tech-Koffer

Video

airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg