Air New ZealandMit Übersetzungskopfhörern gegen Sprachbarrieren

Auch wenn das Personal an Bord oft viele Sprachen spricht: Manchmal kann es immer noch zu Missverständnissen kommen. Bei Air New Zealand will man das mit Technologie verhindern.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Genau das, was die Luftfahrt so faszinierend macht, wird eben manchmal auch zum Problem: In einem Flugzeug kommen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen – und vielleicht können nicht alle gleich gut Englisch. Zum Teil kann es da zu einer Herausforderung werden, allen Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden. Air New Zealand testet nun eine Möglichkeit, das Problem zu lösen.

Die Fluglinie testet Googles Übersetzungskopfhörer Pixel Buds. Die Ohrstöpsel sehen aus wie normale Kopfhörer, können aber viel mehr. So erkennen sie etwa die Sprache, die das Gegenüber spricht und übersetzen das Gesagte simultan für den Träger. Wenn der antwortet, wird über ein dazugehöriges Handy die Antwort in der richtigen Sprache angesagt.

40 Sprachen gespeichert

«Die Pixel Buds von Google könnten unseren Mitarbeitern in Bereichen wie Check-in, Gate sowie an Bord helfen, wirksam mit internationalen Kunden zu kommunizieren», so Avi Golan, Digitalchef bei Air New Zealand. Die Pixel Buds können insgesamt 40 Sprachen übersetzen. Über die Länge des Tests und die Zukunftsaussichten sagt Air New Zealand noch nichts.

Mehr zum Thema

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand eröffnet temporäre Lookout Lounge in Auckland

ticker-air-new-zealand

Synthony: Air New Zealand verwandelt Airbus A321 Neo in fliegende Konzertbühne

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand erhöht Inlandsangebot markant

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand startet neues Vielfliegerprogramm Koru

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies