Kampagne von Spirit: Erneut eindeutig zweideutig.

Das Enfant terrible

Fluglinien geben sich gerne seriös und unterstreichen so Sicherheit und Service. Die amerikanische Billigairline Spirit Airlines hält von dieser Regel nichts.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Leise macht diese Airline gar nichts. Und so sorgt auch der neuste Coup für Aufsehen. In Los Angeles lässt Spirit Airlines dieser Tage Fahrzeuge durch die Strassen fahren, auf denen Frauen im Bikini an Stangen tanzen. «I go both ways for 18 dollars» , steht zweideutig auf den so genannten Strippermobilen, mit denen der Billifgflieger auf sein neustes Angebot nach Las Vegas aufmerksam machen will. Zugleich wurde Inserate geschaltet, welche die 9 Dollar-Angebote für das Einfachticket bekannt machen sollen. Auch dort setzt Spirit auf sexistische Zweideutigkeit. Die Kampagne nennt sich «Wiener Sale», wobei Wiener einerseits Wiener-Würstchen heissen, aber auch das männliche Geschlechtsorgan bezeichnen kann. «Preise, zu hart um zu widerstehen», so der Untertitel der Inserat

Spirit ist bekannt für knallige und anzügliche Werbekampagnen. Während der Ölkatastrophe lancierte die Fluggesellschaft, die sich selbst als Ultra Low Fare Carrier bezeichnet, Inserate die eine Frau in Bikinis zeigten und den Titel trugen: «Checken Sie das Öl an unseren Stränden». 2009 warb Spirit mit dem Spruch «Wir sind keine Virgin (Jungfrau)» in Anspielung an die Konkurrenzairline aber ebenso sexistisch. Die Unterzeile hier: «Wir waren schon immer billi

Lange Geschichte

Spirit Airlines hat die Heimbasis in Fort Lauderdale in Florida und fliegt heute über 40 Städte in den USA, der Karibik und in Lateinamerika an. Die Airline wurde 1980 gegründet und besitzt heute eine Flotte von 45 Airbus-Jets.

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack