Maddie Peters und ihr Chef: Doug Parker nahm es mit Humor.

American AirlinesFlugbegleiterin verschüttet Drinks über Airline-Chef

Einer Flugbegleiterin von American Airlines passierte das, vor dem sich wohl fast alle ihre Berufsgenossinnen fürchten. Ausgerechnet beim Vorstandsvorsitzenden.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wenn jemand in der Lage ist, Getränke auch in den schwierigsten Bedingungen gut zu balancieren, dann sind es Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Kein Wunder also, dass Maddie Peters stolz darauf ist, in ihren vier Jahren im Job noch nie ein Getränk verschüttet zu haben. Stolz darauf war, sollte es allerdings heißen. Denn in dieser Woche ist es der Flugbegleiterin von American Airlines das erste Mal passiert. Und schlimmer hätte es eigentlich nicht laufen können.

Nicht nur ein Getränk, gleich ein ganzes Tablett verschüttete Peters. Das passierte, als sie vor dem Start in der Business Class mit einem Tablett Getränke verteilte und der Mann vor ihr plötzlich nach hinten stolperte. Noch schlimmer: Zwar landete eine Hälfte der Drinks, wie sie bei Instagram berichtet, auf ihr, doch die andere landete im Schoß eines Passagiers. Und der war kein anderer als American-Airlines-Chef Doug Parker. «Ich wäre da am liebsten auf der Stelle tot umgefallen», erinnert sie sich in ihrem Beitrag. «Es war so peinlich!»

Parker blieb entspannt

Doch ihr Chef entpuppte sich als ein ziemlich entspannter Zeitgenosse – zumindest, wenn es um solche Themen geht. «Wir haben den ganzen Flug Witze darüber gemacht», schreibt Peters. Und auch die Flugbegleiterin behielt offenbar ihren Humor. «Als er das Flugzeug verließ, sagte er, er werde mich nie vergessen», berichtet sie. Und fügt an: «Ich glaube, das ist etwas Gutes, oder?»

Video

aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack