Maddie Peters und ihr Chef: Doug Parker nahm es mit Humor.

American AirlinesFlugbegleiterin verschüttet Drinks über Airline-Chef

Einer Flugbegleiterin von American Airlines passierte das, vor dem sich wohl fast alle ihre Berufsgenossinnen fürchten. Ausgerechnet beim Vorstandsvorsitzenden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland

Wenn jemand in der Lage ist, Getränke auch in den schwierigsten Bedingungen gut zu balancieren, dann sind es Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Kein Wunder also, dass Maddie Peters stolz darauf ist, in ihren vier Jahren im Job noch nie ein Getränk verschüttet zu haben. Stolz darauf war, sollte es allerdings heißen. Denn in dieser Woche ist es der Flugbegleiterin von American Airlines das erste Mal passiert. Und schlimmer hätte es eigentlich nicht laufen können.

Nicht nur ein Getränk, gleich ein ganzes Tablett verschüttete Peters. Das passierte, als sie vor dem Start in der Business Class mit einem Tablett Getränke verteilte und der Mann vor ihr plötzlich nach hinten stolperte. Noch schlimmer: Zwar landete eine Hälfte der Drinks, wie sie bei Instagram berichtet, auf ihr, doch die andere landete im Schoß eines Passagiers. Und der war kein anderer als American-Airlines-Chef Doug Parker. «Ich wäre da am liebsten auf der Stelle tot umgefallen», erinnert sie sich in ihrem Beitrag. «Es war so peinlich!»

Parker blieb entspannt

Doch ihr Chef entpuppte sich als ein ziemlich entspannter Zeitgenosse – zumindest, wenn es um solche Themen geht. «Wir haben den ganzen Flug Witze darüber gemacht», schreibt Peters. Und auch die Flugbegleiterin behielt offenbar ihren Humor. «Als er das Flugzeug verließ, sagte er, er werde mich nie vergessen», berichtet sie. Und fügt an: «Ich glaube, das ist etwas Gutes, oder?»

Video

6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack