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Egypt Air

Geburt an Bord – Jet muss in München landen

Auf einem Flug von Kairo nach London musste ein Flieger von Egypt Air außerplanmäßig in München landen. Eine Frau hatte an Bord

Neugeborenes: An Bord eines Fliegers von Egypt Air kam ein Mädchen zur Welt.

Flug MS777 startete am Dienstag (15. September) mit wenig Verspätung in Kairo. Ziel der Boeing 737-800 von Egpyt Air war London-Heathrow. Doch statt in der britischen Metropole zu landen, setzte sie um die Mittagszeit auf Piste 08R des Münchener Airports auf.

Der Grund für die außerplanmäßige Landung: Eine 18-jährige Frau aus Jemen hat an Bord eine Tochter geboren. Eigentlich wollte sie zusammen mit ihrer Mutter zu ihrem in London lebenden Partner reisen, um dort zu gebären. Doch während des Fluges setzten plötzlich die Wehen ein.

Mutter und Tochter erholen sich im Krankenhaus

Deshalb entschied sich der Pilot der Maschine für eine Ausweichlandung nach München. «Mutter und Tochter sind dem ersten Anschein nach wohl auf und erholen sich in einem Krankenhaus im Umland», so die Bundespolizei Flughafen München. Bei der Passkontrolle habe man «ob des fehlenden Reisedokuments der kleinen Dame natürlich ein Auge zugedrückt».



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