CAE baut in Wien ein 8000 Quadratmeter großes Simulatorzentrum

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Der Simulatorbauer hat angekündigt, ein neues Schulungszentrum für die Geschäftsluftfahrt in Wien zu errichten. Es soll in der zweiten Jahreshälfte 2024 seinen Betrieb aufnehmen und für ganz Mitteleuropa zuständig sein. Darüber hinaus wird CAE den ersten Bombardier Global 7500 Full-Flight-Simulator in Europa in Betrieb nehmen und damit die Ausbildung von Pilotinnen und Piloten für Betreiber in der Region zugänglicher und bequemer machen. «Wien ist der ideale Standort für das neue Schulungszentrum für die Geschäftsluftfahrt in Mitteleuropa. Dieses neue Zentrum wird die Ausbildung in der Geschäftsluftfahrt in der Region grundlegend verändern, da es Programme auf den gefragtesten Flugzeugplattformen der Region in einer immersiven Lernumgebung anbietet», sagt Nick Leontidis, Chef Zivilluftfahrt von CAE.

CAE Wien wird zunächst sechs hochmoderne Flugsimulatoren betreiben, darunter für Bombardier Global 7500, Global 6000 Vision und vier noch anzukündigende Simulatoren für Geschäftsreiseflugzeuge führender Hersteller. Die neue 8000 Quadratmeter große Anlage bietet Platz für Erweiterungen mit einer Kapazität von bis zu neun Simulatoren und ist speziell dafür ausgelegt, die modernste Pilotenausbildung in Mitteleuropa zu bieten.

Mehr zum Thema

Flughafen Wien: Braucht mehr Zeit.

Flughafen Wien will mehr Zeit für dritte Piste

Video

Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.
Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies