Boeing 777-300 ER von Air New Zealand: Für eine Weile mein Zuhause.

Neue LangstreckenjetsBoeing siegt bei Air New Zealand über Airbus

Lange war unklar, wer das Rennen macht. Nun hat Air New Zealand sich entschieden.

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Eigentlich waren sowohl Airbus als auch Boeing Kandidaten - hieß es zumindest noch im Februar 2018. Doch nun hat Air New Zealand sich entschieden: Die acht Boeing 777-200 der Fluggesellschaft werden wohl von Flugzeugen desselben Hersteller ersetzt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Quellen aus der Branche.

Welchen Boeing-Jet Air New Zealand möchte, ist noch nicht klar. Aber im vergangenen Jahr hatte Air New Zealand erklärt, man schaue sich neben dem Airbus A350 die Boeing 787, aber auch die 777X an. In einem Interview mit der Zeitung New Zealand Herald hatte Finanzchef Jeff McDowall allerdings erklärt, dass nur noch der A350 und die 787 im Rennen seien.

13 Dreamliner schon im Betrieb

Was die Effizienz betrifft, würde die Entscheidung Sinn machen. Bereits jetzt fliegen 13 Dreamliner für die neuseeländische Fluggesellschaft. Es wäre also kein zusätzliches Training der Crews nötig. Was die Anzahl der Flieger betrifft, ist noch nicht viel klar. Nur so viel: Air New Zealand muss sparen. Das heißt, dass sie vielleicht auch weniger als die acht Flugzeuge bestellt.

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin