American Airlines und FedexBoeing 767 und MD-10 fangen nach Pannen Feuer

Gleich zwei Flugzeuge fingen in den USA innerhalb weniger Stunden Feuer: Eine Boeing 767 von American Airlines in Chicago O'Hare und eine MD-10 von Fedex in Fort Lauderdale.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Starterlaubnis war erteilt und die Piloten legten die Schubhebel nach vorne. Die Boeing 767 von American Airlines begann sich zu bewegen und rollte am Freitagnachmittag (28. Oktober) immer schneller Piste 28R des Chicago O'Hare International Airport entlang. Zweieinhalb Stunden später hätte Flug AA383 in Miami landen sollen. Doch urplötzlich brach die Cockpitbesatzung den Start ab.

Was danach passierte, ist noch unklar. Aufnahmen aus Chicago zeigen, wie dicker schwarzer Rauch und große Flammen auf der rechten Seite der Boeing 767 in die Höhe steigen. Die Crew von American Airlines ließ das Flugzeug deshalb umgehend evakuieren. Die 161 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug über die Notrutschen. Dabei verletzten sich 20 Personen leicht. Sie wurden in Krankenhäuser gefahren. Passagiere berichten von leichter Panik an Bord.

Triebwerk von DC-10 abgerissen

Wie die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Authority FAA bei Twitter erklärt, war während des Starts der Boeing 767 um 14:35 Uhr Lokalzeit ein Reifen geplatzt. American Airlines dagegen sprach von einem «triebwerksbezogenen mechanischen Problem», das zum Startabbruch geführt habe. Gerüchteweise könnte sich ein Gegenstand auf der Piste befunden haben. Passagiere Hector Cardenas erklärte der Zeitung «Chicago Tribune», er habe während der Beschleunigung einen Knall gehört. «10 Sekunden später und wir wären in der Luft gewesen.» Die Piste blieb vorübergehend geschlossen.

Das Feuer in Chicago war nicht das einzige des Tages. Auch in Florida gab es einen Zwischenfall, bei dem es zu Rauchentwicklung bei einem Jet kam. Bei der Landung einer MD-10 von Fedex in Fort Lauderdale knickte offenbar das linke Fahrwerk ein. Dabei wurde ein Triebwerk abgerissen. Es kam zu einem kurzen Brand.

Laut der Polizei in Fort Lauderdale konnte das Feuer um 18:15 Uhr Lokalzeit gelöscht werden. Weil das aus Memphis kommende Flugzeug immer noch im Weg steht, kam es in Fort Lauderdale für einige Zeit zu Verspätungen.

Videos und Bilder der beiden Unfälle in Chicago sehen Sie in der oben stehenden Galerie.

Mehr zum Thema

ticker-american-airlines

American Airlines bringt Fußball-Amenity-Kits zur WM 2026

ticker-american-airlines

American Airlines bringt neue Premium-Weine aus Kalifornien an Bord

ticker-american-airlines

Pilotengewerkschaft von American Airlines offen für Fusion oder Übernahme

ticker-american-airlines

Erster Flug seit 2019: American Airlines hat ersten Flug nach Caracas durchgeführt

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 vfiel am gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin