Blitze über Zürich (Archivbild): Für das Personal am Flughafen gefährlich.

Mehr als eine StundeBlitzgefahr verhindert Starts in Zürich

Ein schweres Gewitter hat am Flughafen Zürich die Arbeit zeitweise unmöglich gemacht. Rund 40 Flugzeuge konnten erst verspätet abgefertigt werden.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

Aufgrund eines heftigen Gewitters durfte am Dienstagmorgen (6. August) am Flughafen Zürich für rund eine Stunde das Bodenpersonal nicht aufs Vorfeld - die Gefahr eines Blitzeinschlages war zu hoch. Der Abfertigungsstopp galt von 06:57 Uhr bis 08:12 Uhr. In dieser Zeit konnten keine Flugzeuge abgefertigt werden und somit auch nicht starten.

Landungen waren hingegen in Zürich weiterhin möglich. Passagiere mussten teilweise in den Flugzeugen ausharren und auf die Abfertigung warten. Betroffen vom Stopp waren laut einer Flughafensprecherin rund 40 Flugzeuge. Die sich ergebenden Verspätungen würden noch den ganzen Tag am Flughafen zu spüren sein, sagte sie.

Mehr zum Thema

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

ticker-schweiz

Ausstellung «Phantastische Flugobjekte» startet in Luzern

ticker-schweiz

Studie: Schweizerinnen und Schweizer stehen hinter Luftfahrt

Video

airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
leav damakus syrien wassersalut
Mit Leav fliegt wieder eine deutsche Fluglinie nach Syrien und baut ihr Angebot direkt aus. Sundair soll bald folgen. Auch Eurowings zeigte in der Vergangenheit Interesse - will aktuell aber noch nicht wieder das Land ansteuern.
Timo Nowack
Timo Nowack