Fabian Höhne, Co-Founder & CEO von Flyla.

Sieben Fragen an ...«Ein Flug mit nur vier anderen Passagieren»

Fabian Höhne, Co-Founder und CEO von Flyla in München, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

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1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Zuletzt bin ich von München nach Taiwan, nach Taipeh geflogen. Ich habe meine Schwester besucht, die vor Ort studiert hat. Gemeinsam haben wir dann das Land erkundet.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Barcelona. Eine wirklich klasse Stadt und sowohl im Sommer als auch im Winter ein Besuch wert. Mittlerweile wohnen einige Freunde vor Ort, sodass es immer einen Grund für einen Abstecher nach Barcelona gibt. Ich liebe es, wenn man in einer Stadt ankommt, sich auskennt und direkt Teil des Lebens wird.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Ich hatte eine Reihe an schönen Erlebnissen an Bord. Eines der schönsten war ein recht familiärer Flug mit vielleicht vier weiteren Passagieren. Es war sehr ruhig und es blieb kein Wunsch offen.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Das war in Kanada, von Toronto nach Winnipeg. Aufgrund eines Gewitters waren wir das letzte Flugzeug, das landen durfte. Entsprechend dem Gewitter waren auch die Turbulenzen, der Flug erinnerte mehr an eine Achterbahnfahrt. Nach der Landung erklärte die Stewardess: ‹Nun wissen Sie, warum Sie sich anschnallen sollten.›

5. Fenster oder Gang?

Ich finde es immer wieder spannend die Geschehnisse aus dem Flugzeug zu beobachten auch den Start und die Landung. Daher sitze ich am liebsten am Fenster und das gerne weiter vorne.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Der Flughafen München, mit seinem Terminal 2, gefällt mir schon sehr. Darüber hinaus freue ich mich immer wieder auf das Erkunden von neuen Flughäfen. Für den schönsten, bin ich noch auf der Suche.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Der nächste Flug geht nach Los Angeles über Zürich hin und nach zwei Wochen direkt nach München zurück, CO2 kompensiert und bei Flyla gebucht.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Tourismusbranche immer die gleichen sieben Fragen.

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