Letzte Aktualisierung: um 22:13 Uhr
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Austrian hat Erstattungen aus Grounding-Phase abgearbeitet

Von Mitte März bis Mitte Juni war Austrian Airlines aufgrund der Corona-Pandemie gezwungen, den regulären Flugbetrieb komplett einzustellen. Tausende Flüge mussten in dieser Zeit gestrichen werden. Diese Situation führte in den Service Centern der Airline zu einem Anfragevolumen von riesigem Ausmaß und damit zu massiven Verzögerungen bei der Bearbeitung.

Mit Ende August wurden jedoch laut Austrian Airlines alle Rückerstattungsanträge aus der Grounding-Phase bearbeitet, die bis Ende Juni eingegangen waren. Diese wurden demnach bis auf wenige Sonderfälle auch ausbezahlt. Wöchentlich hat Austrian Airlines Rückerstattungen in Millionenhöhe bearbeitet. Alleine in den Monaten April bis inklusive August hat Österreichs Heimatairline über 120 Millionen Euro an Refunds ausbezahlt.

«Wir wissen, dass die Situation der vergangenen Wochen und Monate für unsere Fluggäste nicht zufriedenstellend war und möchten uns nochmals für die extrem lange Wartezeit entschuldigen», so Austrian Airlines CCO Andreas Otto. «Mittlerweile konnten wir den Rückstau an Anträgen, die bis Ende Juni eingegangen sind, abarbeiten. Die Bearbeitungszeit für neu eingereichte Rückerstattungsanträge wird sich deutlich reduzieren.»

Anfragen jener Passagiere, die im Juli oder August eine Rückerstattung beantragt haben, werden bis spätestens Ende September bearbeitet, verspricht die Airline. Ab Herbst soll die maximale Bearbeitungsdauer ein bis zwei Wochen betragen.